CDU-Arbeitnehmerführer kritisiert "Grünen-Bashing"

19. Februar 2026

Politik - aktuelle Fakten und Einordnung

Politische Positionen in Berlin: CDU und Grüne

() – Der Chef des Arbeitnehmerflügels der CDU, Dennis Radtke, wendet sich gegen die Fundamentalkritik an den Grünen, die es in Teilen der Union gebe. „Ich halte nichts von Grünen-Bashing“, sagte Radtke der Wochenzeitung „Die Zeit“. „Es gibt gute Gründe, warum ich in der CDU und nicht bei den Grünen bin. Aber ich unterstelle den Grünen nicht, sie würden bewusst Schaden zufügen wollen. Das will nur die AfD.“

Im Bundestagswahlkampf hatte sich vor allem der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) deutlich gegen die Grünen positioniert und eine Zusammenarbeit ausgeschlossen. Dass man in Sachfragen unterschiedliche Positionen habe, sei völlig normal, sagte Radtke, der Mitglied der konservativen Fraktion im Europäischen Parlament ist. „Am Ende geht es darum, ob es eine gemeinsame Basis gibt und eine gemeinsame Vorstellung davon, wo wir hinwollen. Und die gibt es.“

In seiner parlamentarischen Arbeit ziehe er vor allem eine Grenze nach rechtsaußen. „Dennis Radtke macht mit Rechtsaußen gar nichts. Und der gibt eher den Kommunisten noch irgendein Zückerchen, bevor der mit den Rechten irgendetwas durchsetzt.“

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Dennis Radtke (Archiv)

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • Dennis Radtke lehnt die Fundamentalkritik an den Grünen ab.
  • Er sieht keine bewusste Schädigung Deutschlands durch die Grünen.
  • Radtke zieht eine klare Grenze nach rechtsaußen in seiner politischen Arbeit.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Betroffene: CDU, Grüne, AfD, CSU
  • Zielgruppen: Wähler der CDU, der Grünen, der AfD
  • Region: Deutschland

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Ablehnung von "Grünen-Bashing" innerhalb der Union
  • Unterschiedliche Positionen in Sachfragen als normal angesehen
  • Jährung für Zusammenarbeit basierend auf gemeinsamen Zielen

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

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