Dudenhöffer kritisiert Autostandort Deutschland

23. Februar 2026

Wirtschaft - aktuelle Fakten und Einordnung

Wirtschaftliche Herausforderungen für die Autoindustrie Deutschland

() – Der Branchenexperte Ferdinand Dudenhöffer hat den Autostandort scharf kritisiert. „Das größte Problem für die hiesigen Konzerne ist Deutschland“, sagte er der Mediengruppe . „Unser Land ist zu teuer und wettbewerbsunfähig. Wir verlieren schon zu lange an Wettbewerbskraft.“

Die Politik liefere außer Sonntagsreden wenig, um den Industriestandort Deutschland zu stärken. „Wir haben uns zu viel Sozialstaat erlaubt, den die Industrie letztlich bezahlen muss“, sagte Dudenhöffer. „Man muss heran an die schlechten Kostenstrukturen, die hohen Lohnnebenkosten und die entsetzlich hohen Energiepreise.“

Prinzipiell sehe er die deutschen Autohersteller nicht auf dem absteigenden Ast. Vielmehr sei das vergangene Jahr ein „extrem schlechtes Ausnahmejahr“ gewesen. Die Autobauer „werden das schon hinkriegen, aber im Ausland“.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Autoproduktion (Archiv)

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • betrifft deutsche Autohersteller
  • starke Kritik an Wettbewerbsfähigkeit und Kostenstrukturen
  • erwähnt hohe Lohnnebenkosten und Energiepreise

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Hohe Kostenstrukturen in Deutschland
  • Wettbewerbsunfähigkeit der deutschen Industrie
  • Unzureichende politische Maßnahmen zur Stärkung des Standorts

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Senkung der hohen Lohnnebenkosten
  • Reduzierung der Energiepreise
  • Verbesserung der deutschen Kostenstrukturen

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