Großbrand auf Essener Schrottplatz verursacht Rauchwolke über Ruhrgebiet

24. Februar 2026

Nordrhein-Westfalen - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Großbrand auf Schrottplatz in Essen

() – Auf einem Schrottplatz in Essen-Katernberg ist es in den frühen Morgenstunden zu einem Großbrand gekommen. Die Feuerwehr teilte am Dienstag mit, dass gegen 4:45 Uhr mehrere Anrufer den Feuerschein auf dem Gelände an der Emscherstraße gemeldet hätten.

Ein größerer Schrottberg war in Brand geraten und verursachte eine massive Rauchentwicklung.

Umgehend wurden zahlreiche Kräfte alarmiert. Zur Brandbekämpfung kamen Wasserwerfer und Strahlrohre über Drehleitern zum Einsatz.

Mit Unterstützung des Platzbetreibers konnten Greifbagger den brennenden Schrott auseinanderziehen, um ein Übergreifen der Flammen zu verhindern. Nach etwa drei Stunden war das Feuer unter Kontrolle.

Die Rauchwolke zog nordöstlich und war bis in Städte wie , , und sichtbar, worüber auch die dortigen Leitstellen informierten.

Die Essener Feuerwehr setzte ihre Umweltschutzeinheit mit Messfahrzeugen und Spezialdrohnen ein. Erhöhte Schadstoffwerte wurden laut ersten Messungen nicht nachgewiesen.

Das Umweltamt der Stadt und das Landesamt für Natur, Umwelt und Klima NRW nahmen Proben zur weiteren Untersuchung. Rund 100 Einsatzkräfte waren im Einsatz.

Die Polizei Essen ermittelt zur Brandursache. Die Emscherstraße war für die Dauer des Einsatzes voll gesperrt.

Siehe auch:  Wetterbericht für Sachsen-Anhalt (13.12.2025)

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Feuerwehr (Archiv)

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  • Großbrand auf Schrottplatz in Essen-Katernberg gegen 4:45 Uhr gemeldet.
  • Feuerwehr setzte Wasserwerfer, Strahlrohre, und Greifbagger ein, um Flammen zu kontrollieren.
  • Emscherstraße während des Einsatzes vollständig gesperrt.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Betroffen sind die Städte Essen, Gelsenkirchen, Herne, Bochum und Dortmund
  • Einsatz von rund 100 Feuerwehrkräften und mehreren Spezial Fahrzeugen
  • Brand wurde gegen 4:45 Uhr gemeldet, Feuer war nach etwa drei Stunden unter Kontrolle

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