Hagel will höhere Bußgelder und mehr Videoüberwachung

3. März 2026

Baden-Württemberg - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Gesellschaftliche Sicherheitspolitik in Baden-Württemberg

() – Baden-Württembergs CDU-Spitzenkandidat Manuel Hagel will im Falle eines Wahlsiegs bei der Landtagswahl den Kampf gegen Kriminalität, Graffiti und Vandalismus deutlich verschärfen.

Der „Bild“ (Dienstagsausgabe) sagte Hagel: „Niemand im Ländle darf mehr zittern, wenn unsere Leute abends durch die City gehen.“ solle Sicherheitsland Nummer 1 werden.

Konkret kündigte Hagel eine „Null Toleranz“-Strategie für „Schmutz-Ecken“ und Graffiti-Schmierereien im öffentlichen Raum an.

Das Ziel will er unter anderem über höhere Bußgelder bei Vandalismus und Graffiti an öffentlichen Gebäuden und auf Plätzen sowie Müll auf der Straße erreichen. Außerdem sollen Graffiti-Schmierereien innerhalb weniger Tage beseitigt werden.

Dazu will Hagel Drogenkonsum in der Öffentlichkeit bestrafen.

„Unsere Straßen gehören den anständigen Bürgern, nicht den Chaoten. Pöbler und Gefährder müssen raus aus unseren Parks“, sagte Hagel der „Bild“.

Mit KI-gestützter Videoüberwachung solle es Kommunen zudem ermöglicht werden, Kriminalitätsbrennpunkte besser zu überwachen.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Überwachungskamera (Archiv)

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Zielgruppen: Bürger, insbesondere Bürger in städtischen Gebieten von Baden-Württemberg
  • Regionen: Baden-Württemberg
  • Maßnahmen: Einführung höherer Bußgelder, KI-gestützte Videoüberwachung, schnellere Beseitigung von Graffiti

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Schlechte Sicherheitslage und steigende Kriminalität
  • Wunsch nach mehr Sicherheit und Ordnung in der Öffentlichkeit
  • Politische Initiative zur Wählermobilisierung und -gewinnung

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Umsetzung einer "Null Toleranz"-Strategie für Schmutz-Ecken und Graffiti
  • Einführung höherer Bußgelder für Vandalismus und Graffiti
  • Nutzung von KI-gestützter Videoüberwachung zur Überwachung von Kriminalitätsbrennpunkten

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