Hagel will höhere Bußgelder und mehr Videoüberwachung
Baden-Württemberg - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung
Gesellschaftliche Sicherheitspolitik in Baden-Württemberg
Stuttgart () – Baden-Württembergs CDU-Spitzenkandidat Manuel Hagel will im Falle eines Wahlsiegs bei der Landtagswahl den Kampf gegen Kriminalität, Graffiti und Vandalismus deutlich verschärfen.
Der „Bild“ (Dienstagsausgabe) sagte Hagel: „Niemand im Ländle darf mehr zittern, wenn unsere Leute abends durch die City gehen.“ Baden-Württemberg solle Sicherheitsland Nummer 1 werden.
Konkret kündigte Hagel eine „Null Toleranz“-Strategie für „Schmutz-Ecken“ und Graffiti-Schmierereien im öffentlichen Raum an.
Das Ziel will er unter anderem über höhere Bußgelder bei Vandalismus und Graffiti an öffentlichen Gebäuden und auf Plätzen sowie Müll auf der Straße erreichen. Außerdem sollen Graffiti-Schmierereien innerhalb weniger Tage beseitigt werden.
Dazu will Hagel Drogenkonsum in der Öffentlichkeit bestrafen.
„Unsere Straßen gehören den anständigen Bürgern, nicht den Chaoten. Pöbler und Gefährder müssen raus aus unseren Parks“, sagte Hagel der „Bild“.
Mit KI-gestützter Videoüberwachung solle es Kommunen zudem ermöglicht werden, Kriminalitätsbrennpunkte besser zu überwachen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Überwachungskamera (Archiv) |
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- "Null Toleranz"-Strategie gegen Graffiti und Vandalismus angekündigt
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- Regionen: Baden-Württemberg
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