Bundespolizei stoppt drei Kolumbianer mit gefälschten Papieren am Frankfurter Flughafen
Hessen - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung
Gesellschaftliche Herausforderungen am Flughafen Frankfurt
Frankfurt am Main () – Die Bundespolizei hat am Flughafen Frankfurt am Main drei kolumbianische Staatsangehörige an der unerlaubten Einreise gehindert. Das teilte die Bundespolizeidirektion am Donnerstag mit.
Die Männer im Alter von 40 bis 59 Jahren waren am Dienstag aus Panama City eingetroffen und hatten gegenüber den Beamten angegeben, in den Urlaub nach Madrid zu reisen.
Bei der Überprüfung kamen jedoch Zweifel an den Reiseabsichten auf. Die Bundespolizei stellte fest, dass die vorgelegten Reiseunterlagen gefälscht waren.
Das eigentliche Ziel der Kolumbianer war nicht Spanien, sondern Polen, wo sie illegal arbeiten und einen längerfristigen Aufenthalt anstreben wollten.
Den drei Personen wurde daraufhin die Einreise in die Bundesrepublik verweigert. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren ein und wies die Männer am Donnerstag nach Kolumbien zurück.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Bundespolizei (Archiv) |
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