Reallöhne in NRW 2025 gestiegen

6. März 2026

Nordrhein-Westfalen - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Wirtschaft: Lohnevolution in Nordrhein-Westfalen

() – Die Reallöhne der Arbeitnehmer in sind im vergangenen Jahr um 2,2 Prozent gestiegen. Das teilte der Landesbetrieb Information und Technik (IT.NRW) als Statistisches Landesamt am Freitag mit.

Damit setzt sich der hohe Anstieg der vergangenen Jahre fort, auch wenn der Zuwachs etwas geringer ausfiel als 2024 (2,7 Prozent).

Verantwortlich für die positive Entwicklung sind ein moderater Preisanstieg und ein kräftiger Nominallohnzuwachs. Die Verbraucherpreise stiegen 2025 um 2,0 Prozent, während sich die Nominallöhne um 4,3 Prozent erhöhten.

Der etwas geringere Nominallohnanstieg im Vergleich zu den Vorjahren wird vor allem auf das Auslaufen der Inflationsausgleichsprämie Ende 2024 zurückgeführt.

Die Statistik bildet seit dem ersten Quartal 2023 die Verdienstentwicklung aller Beschäftigten ab, nicht mehr nur die von Vollzeitbeschäftigten. Zudem wurden die Verdienstindizes auf das neue Basisjahr 2025 umgestellt.

Dadurch sind die aktuellen Ergebnisse nur eingeschränkt mit früheren Veröffentlichungen vergleichbar.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Euroscheine (Archiv)

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Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • Reallöhne in Nordrhein-Westfalen sind 2025 um 2,2 Prozent gestiegen.
  • Nominallöhne erhöhten sich um 4,3 Prozent, Verbraucherpreise stiegen um 2,0 Prozent.
  • Verdienststatistik wurde auf alle Beschäftigten ausgeweitet und basiert nun auf dem Jahr 2025.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Arbeitnehmer in Nordrhein-Westfalen
  • 2,2 Prozent Reallohnsteigerung im Jahr 2025
  • Vergleich zum Vorjahr: 2,7 Prozent im Jahr 2024, Nominallöhne stiegen um 4,3 Prozent

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Anstieg der Reallöhne um 2,2 Prozent in Nordrhein-Westfalen
  • Moderater Preisanstieg von 2,0 Prozent und kräftiger Nominallohnzuwachs von 4,3 Prozent
  • Rückgang des Nominallohnanstiegs durch Auslaufen der Inflationsausgleichsprämie Ende 2024

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

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