Mann in Barth aus Hafenbecken geborgen und tot aufgefunden

7. März 2026

Mecklenburg-Vorpommern - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Tragischer Vorfall im Hafen von Barth

Barth () – In Barth ist ein 41-jähriger Mann tot aus dem Hafenbecken geborgen worden. Das teilte die Polizei Neubrandenburg mit.

Ein Zeuge hatte in der Nacht zuvor gegen 23:25 Uhr Hilferufe aus dem Hafenbereich gemeldet.

Einsatzkräfte fanden am Steg einen Kutter mit laufendem Motor, auf dem der Mann mit seiner Familie lebte. Da er nicht aufzufinden war und ein Unglücksfall nicht ausgeschlossen werden konnte, starteten Polizei und Feuerwehr eine Suchaktion.

Taucher der Berufsfeuerwehr entdeckten die leblose Person gegen 02:15 Uhr im Wasser.

Ein hinzugezogener Notarzt konnte nur noch den Tod des 41-Jährigen feststellen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zu den Todesumständen aufgenommen.

Nach ersten Erkenntnissen gibt es keine Hinweise auf ein Fremdverschulden.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizistin hinter Absperrband (Archiv)

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Betroffen: 41-jähriger Mann
  • Region: Barth, Neubrandenburg
  • Zeitpunkt: Nacht, 23:25 Uhr Meldung, 02:15 Uhr Entdeckung der Leiche

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • 41-jähriger Mann tot im Hafenbecken gefunden
  • Zeuge meldete Hilferufe aus dem Hafenbereich
  • Kutter mit laufendem Motor, auf dem der Mann mit seiner Familie lebte

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Kriminalpolizei hat Ermittlungen zu den Todesumständen aufgenommen
  • Taucher der Berufsfeuerwehr haben die leblose Person geborgen
  • Einsatzkräfte führten eine Suchaktion nach dem Mann durch

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