Insa: Union weiter knapp vor der AfD – SPD verliert
Politik - aktuelle Fakten und Einordnung
Umfrage zur Wählergunst in Deutschland
Berlin () – Kurz vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg an diesem Sonntag liegt die Union in der bundesweiten Wählergunst weiter vor der AfD.
Im neuen „Sonntagstrend“, den das Meinungsforschungsinstitut Insa wöchentlich für die „Bild am Sonntag“ erhebt, kommen CDU/CSU erneut auf 26 Prozent, die AfD erreicht wie in der Vorwoche 25 Prozent. Die SPD verliert einen Punkt und liegt nur noch bei 15 Prozent.
Zulegen gegenüber der Vorwoche können um je einen Prozentpunkt die Linken auf jetzt 11 Prozent und die FDP auf 4 Prozent. Unverändert bleiben die Werte von Grünen (11 Prozent) und BSW (3 Prozent). Sonstige Parteien würden 5 Prozent wählen (minus 1).
Insa hatte vom 2. bis 6. März 1.200 Personen befragt (TOM).
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Friedrich Merz und Tino Chrupalla (Archiv) |
Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.
Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?
- CDU/CSU bleibt bei 26 Prozent, AfD bei 25 Prozent
- SPD verliert einen Punkt auf 15 Prozent
- Linke und FDP jeweils +1 Prozentpunkt auf 11 bzw. 4 Prozent
Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?
- Betroffene: Union, AfD, SPD, Linke, FDP, Grüne, BSW, sonstige Parteien
- Zielgruppen: Wähler in Deutschland
- Zeitraum: Befragung vom 2. bis 6. März, Landtagswahl in Baden-Württemberg am kommenden Sonntag
Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?
- Union liegt bundesweit vor der AfD
- Landtagswahl in Baden-Württemberg steht bevor
- SPD verliert an Wählergunst
Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?
- Keine Angabe
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