Hermsdorf erhält neue Industriegroßfläche
Regional - Thüringen - aktuelle Fakten und Einordnung
Wirtschaftliche Entwicklungen in Hermsdorf
Hermsdorf () – Thüringens Wirtschaftsstaatssekretär Mario Suckert hat gemeinsam mit dem Hermsdorfer Bürgermeister Benny Hofmann und weiteren Vertretern den ersten Spatenstich für die Erschließung des Industriegebiets „Hermsdorf Ost III“ gesetzt. Das Areal umfasst eine Bruttofläche von 56 Hektar und wird mit 20,1 Millionen Euro aus Landesmitteln gefördert.
Die Gesamtkosten für das Projekt belaufen sich auf 22,8 Millionen Euro. Die Bauarbeiten sollen bis Mitte 2028 abgeschlossen sein.
Staatssekretär Suckert bezeichnete das Projekt als „industriepolitischen Meilenstein“ für die gesamte Region.
Das Areal biete mit seiner Fläche und seiner Lage am Kreuzungspunkt zweier Autobahnen hervorragende Bedingungen für Unternehmen mit höherem Platzbedarf, sagte Suckert. Das Gebiet soll vorrangig an Investoren mit einem Flächenbedarf von mindestens acht bis zehn Hektar vermarktet werden, wobei bereits zehn Hektar für ein erstes Investitionsvorhaben reserviert sind.
Die künftige Industriefläche liegt südöstlich von Hermsdorf direkt an der Autobahn A4 in der Nähe des Hermsdorfer Kreuzes.
Die Erschließungsarbeiten umfassen Straßenbau, Regenrückhaltebecken, Ver- und Entsorgungsleitungen sowie Umweltmaßnahmen und sollen bis Mitte 2028 abgeschlossen sein. Das Industriegebiet ist Teil der thüringenweiten Großflächeninitiative mit acht Standorten und über 1.100 Hektar Bruttofläche.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Bauarbeiter (Archiv) |
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