Kölner Forschungsbereiche erhalten Millionenförderung
Nordrhein-Westfalen - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung
Forschung und Entwicklung an der Universität Köln
Köln () – Die Universität zu Köln hat bekannt gegeben, dass zwei ihrer Sonderforschungsbereiche für weitere vier Jahre von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert werden. Der SFB 1310 zur Vorhersagbarkeit in der Evolution und der SFB/Transregio 228 zur Zukunft im ländlichen Afrika erhalten zusammen Fördermittel von etwa 27,5 Millionen Euro, wovon rund 16,1 Millionen Euro an die Kölner Universität fließen.
Der SFB 1310 erforscht die Vorhersagbarkeit von Evolutionsprozessen bei schnell evolvierenden Systemen wie Mikroben, Viren und Krebszellen.
Daran beteiligt sind neben der Universität zu Köln mit der Uniklinik auch die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf sowie Partnerinstitutionen in Bonn, Jena, New York, Paris und Wageningen. Der SFB erhält in den nächsten vier Jahren etwa 14,4 Millionen Euro.
Der SFB/Transregio 228 untersucht die sozial-ökologische Transformation im ländlichen Afrika mit Fokus auf Agrarintensivierung, Infrastrukturentwicklung und Naturschutz.
In der neuen Förderperiode übernimmt die Universität Bonn die Sprecherhochschaft. Beteiligt sind unter anderem das Bonn International Centre for Conflict Studies, das German Institute of Development and Sustainability und die University of the Western Cape in Südafrika.
Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.
Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?
- Zwei Sonderforschungsbereiche der Universität zu Köln werden für weitere vier Jahre gefördert.
- SFB 1310 erhält etwa 14,4 Millionen Euro für die Forschung zur Vorhersagbarkeit in der Evolution.
- Universität Bonn übernimmt Sprecherhochschaft im SFB/Transregio 228 zur sozial-ökologischen Transformation im ländlichen Afrika.
Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?
- Betroffen: Universität zu Köln, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Partnerinstitutionen in Bonn, Jena, New York, Paris, Wageningen, Universität Bonn, Bonn International Centre for Conflict Studies, German Institute of Development and Sustainability, University of the Western Cape in Südafrika
- Förderhöhe: Insgesamt ca. 27,5 Millionen Euro, davon ca. 16,1 Millionen Euro für die Universität zu Köln, 14,4 Millionen Euro für SFB 1310
- Zeitraum: Weitere vier Jahre
Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?
- Förderung durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft für Sonderforschungsbereiche
- Forschungsschwerpunkte: Vorhersagbarkeit in der Evolution und sozial-ökologische Transformation im ländlichen Afrika
- Beteiligung mehrerer Institutionen aus Deutschland und international
Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?
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