Haslinger und Rabl ziehen in Landshuter OB-Stichwahl ein
Bayern - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung
Kommunalpolitik in Landshut im Fokus
Landshut () – Bei der Oberbürgermeisterwahl in Landshut haben sich Thomas Haslinger (CSU) und Christoph Rabl (Grüne) für die Stichwahl am 22. März qualifiziert. Das teilte die Stadtverwaltung am Sonntagabend mit.
Haslinger erreichte im ersten Wahlgang 37,0 Prozent der Stimmen, verfehlte damit aber die absolute Mehrheit. Sein Kontrahent Rabl kam auf 20,2 Prozent.
Auf den dritten Platz wählten die Landshuter Patricia Steinberger (SPD) mit 13,6 Prozent.
Es folgten Günter Straßberger (AfD/9,5 Prozent), Petra Strasser (Freie Wähler/5,8 Prozent), Gabriella Lando (Linke/3,7 Prozent), Norbert Hoffmann (Zukunft Landshut/3,3 Prozent), Olaf Minet (Gemeinsam Landshut Gestalten/3,3 Prozent), Jürgen Wachter (FDP/2,3 Prozent) und Heiko Helmbrecht (ÖDP/1,4 Prozent). Insgesamt traten zehn Kandidaten an, um die Nachfolge des nicht mehr kandidierenden Amtsinhabers Alexander Putz anzutreten.
Die Wahlbeteiligung lag bei 52,7 Prozent und damit etwa vier Prozentpunkte höher als bei der letzten OB-Wahl im Jahr 2020.
Haslinger kommentierte sein Ergebnis als ’sehr gut‘ und kündigte an, in den kommenden zwei Wochen um jede Stimme zu werben. Rabl zeigte sich überzeugt, dass ‚der nächste Landshuter Oberbürgermeister grün sein‘ werde.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Thomas Haslinger (CSU/links) und Christoph Rabl (Grüne) bewerben sich am 22. März in der Stichwahl um die Nachfolge des scheidenden Oberbürgermeisters Alexander Putz. (Archiv), Stadt Landshut via |
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