Thüringer Baugewerbe verzeichnet 2025 Umsatzplus von 2,3 Prozent

12. März 2026

Regional - Thüringen - aktuelle Fakten und Einordnung

Wirtschaftliche Entwicklungen im Thüringer Bauwesen

() – Die Betriebe des Thüringer Baugewerbes haben im vergangenen Jahr einen nominalen Umsatz von rund 3,9 Milliarden Euro erzielt. Das teilte das Thüringer Landesamt für Statistik am Donnerstag mit.

Gegenüber dem Vorjahr bedeutet das ein Plus von 2,3 Prozent.

Die positive Gesamtentwicklung kam trotz eines Umsatzrückgangs im Ausbaugewerbe zustande, das ein Minus von 1,0 Prozent verzeichnete. Das Bauhauptgewerbe konnte dies mit einem kräftigen Umsatzplus von 4,2 Prozent mehr als ausgleichen.

Im regionalen Vergleich ragten die Stadt Erfurt mit einem Umsatzplus von 16,4 Prozent, der Saale-Holzland-Kreis (+15,1 Prozent) und der Landkreis Gotha (+11,5 Prozent) heraus.

Die Zahl der durchschnittlich im Baugewerbe beschäftigten Personen sank im Jahr 2025 um 2,5 Prozent auf 22.622. Auch die Zahl der berichtspflichtigen Betriebe ging leicht zurück, und zwar um 15 auf durchschnittlich 517. Deutliche Umsatzrückgänge mussten unter anderem das Altenburger Land (-17,4 Prozent), der Unstrut-Hainich-Kreis (-15,9 Prozent) und der Ilm-Kreis (-14,0 Prozent) hinnehmen.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Bauarbeiter auf einer Baustelle (Archiv)

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  • Thüringer Baugewerbe erzielte 2022 einen Umsatz von 3,9 Milliarden Euro.
  • Umsatz im Bauhauptgewerbe stieg um 4,2 Prozent, während das Ausbaugewerbe um 1,0 Prozent sank.
  • Durchschnittlich beschäftigte Personen im Baugewerbe fielen um 2,5 Prozent auf 22.622.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Thüringer Baugewerbe, Umsatz von 3,9 Milliarden Euro, Plus von 2,3 % im Vergleich zum Vorjahr
  • Stadt Erfurt (+16,4 %), Saale-Holzland-Kreis (+15,1 %), Landkreis Gotha (+11,5 %)
  • Durchschnittlich Beschäftigte: 22.622, Rückgang um 2,5 %, Anzahl der Betriebe: 517, Rückgang um 15

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  • Umsatz des Thüringer Baugewerbes lag bei 3,9 Milliarden Euro.
  • Umsatz im Ausbaugewerbe sank um 1,0 Prozent, während das Bauhauptgewerbe um 4,2 Prozent wuchs.
  • Rückgang der Beschäftigten im Baugewerbe um 2,5 Prozent auf 22.622.

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

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