Van Aken kritisiert US-Erlaubnis für russischen Ölverkauf

13. März 2026

Politik - aktuelle Fakten und Einordnung

Politische Reaktionen auf US-Ölpolitik in Berlin

() – Jan van Aken, Parteivorsitzender der Linken, hält es für ein „doppelt falsches Signal“, dass die US-Regierung für die nächsten 30 Tage den Verkauf von auf See befindlichem russischen Erdöl erlaubt.

„Er selbst führt einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg, bombardiert den . Dann gehen die Ölpreise durch die Decke. Ja und dann? Dann sagt er im Grunde genommen: Der völkerrechtswidrige Angriffskrieg Russlands ist uns egal. Die dürfen jetzt ihr Öl verkaufen. Was ist denn das für ein Zeichen an die Welt“, sagte van Aken am Freitag den Sendern RTL und ntv.

Das hieße, so van Aken weiter, es gelte das Recht des Stärkeren. „Wer die Kraft hat, wer die Macht hat, der darf andere Länder bombardieren. Also aus meiner Sicht geht das genau in die falsche Richtung.“

Weiterhin kritisiert der Linken-Chef den Umgang von Kanzler Friedrich Merz (CDU) mit US-Präsident Donald Trump. „Ich finde die Figur, die Friedrich Merz da gemacht hat, als er die letzten Tage im Weißen Haus war, war ja nur noch peinlich. Der Trump, der hetzt gegen andere EU-Staaten, gegen , und Friedrich Merz sitzt bei Donald Trump auf dem Schoß, lächelt dazu und nickt. Das geht überhaupt nicht.“

Siehe auch:  Landkreistag fürchtet "Kollaps" der Kommunen
Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Öltanks (Archiv)

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  • US-Regierung erlaubt für 30 Tage Verkauf von russischem Erdöl auf See.
  • Jan van Aken kritisiert das Signal als völkerrechtswidrig.
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  • US-Regierung erlaubt Verkauf von russischem Erdöl für 30 Tage
  • Jan van Aken kritisiert die Entscheidung als völkerrechtswidrig
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  • Kritik an der Haltung von Friedrich Merz gegenüber Donald Trump und EU-Staaten

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

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