Rostock: Polizei berichtet über Vorfälle beim Drittliga-Spiel zwischen Hansa und Duisburg
Mecklenburg-Vorpommern - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung
Gesellschaft: Sicherheitslage beim Fußballspiel in Rostock
Rostock () – Am heutigen Sonnabend fand das Drittliga-Spiel zwischen dem F.C. Hansa Rostock und dem MSV Duisburg im Rostocker Ostseestadion statt. Die Begegnung wurde im Vorfeld als Problemspiel eingestuft und zog rund 22.000 Zuschauer an.
Die An- und Abreise der etwa 1.000 Gästefans aus Duisburg verlief ohne besondere Vorkommnisse.
Unmittelbar nach Spielbeginn kam es durch Fans der Heimmannschaft im Zusammenhang mit einer vorgeplanten Choreografie zum Abbrennen von Pyrotechnik. Die Polizei hat Verfahren wegen Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz eingeleitet.
Im Anschluss an die Partie ereigneten sich zwei körperliche Auseinandersetzungen zwischen Heimfans im Umfeld des Stadions. In diesem Zusammenhang nahm die Polizei Strafanzeigen wegen unter anderem gefährlicher und einfacher Körperverletzung auf.
Die vorliegende Meldung basiert auf den um 17:30 Uhr vorliegenden Erkenntnissen.
Weitere Informationen sind derzeit nicht verfügbar.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizeistreife im Einsatz (Archiv) |
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- Spiel zwischen F.C. Hansa Rostock und MSV Duisburg als Problemspiel eingestuft
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Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?
- betrifft F.C. Hansa Rostock und MSV Duisburg
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