Chinas Ministerpräsident lobt Bundesregierung
Politik - aktuelle Fakten und Einordnung
Politik zwischen Deutschland und China in Johannesburg
Johannesburg () – Chinas Ministerpräsident Li Qiang hat die Bundesregierung gelobt. Die China-Politik Deutschlands sei „rational und pragmatisch“, soll Li am Sonntag Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) bei dem bilateralen Treffen der beiden am Rande des G20-Gipfels in Johannesburg gesagt haben, wie chinesische Staatsmedien meldeten.
Li habe sich außerdem „zuversichtlich“ gezeigt, „dass Deutschland die bestehenden Hindernisse und den Druck bei der Förderung der bilateralen Beziehungen überwinden“ werde, hieß es in einem Bericht der staatlichen Agentur Xinhua. Er rief Deutschland demnach dazu auf, sich auf „gemeinsame Interessen zu konzentrieren und die Grundlage der Zusammenarbeit zu festigen“.
Wie der Kanzler darauf reagiert hat, wurde zunächst nicht überliefert. Deutsche Bundesregierungen haben traditionell ein ambivalentes Verhältnis zu China. Einerseits gibt es aus Berlin immer wieder Kritik, andererseits ist Deutschland auf wirtschaftliche Zusammenarbeit angewiesen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Friedrich Merz und Li Qiang am 23.11.2025 |
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- Li Qiang lobt Deutschlands China-Politik als rational und pragmatisch.
- Li zeigt sich zuversichtlich, dass Deutschland Hindernisse in den bilateralen Beziehungen überwinden kann.
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Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?
- Betroffen: Bundesregierung, insbesondere Bundeskanzler Friedrich Merz
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- Lob für die deutsche China-Politik als rational und pragmatisch
- Zuversicht auf Überwindung bestehender Hindernisse in den bilateralen Beziehungen
- Traditionell ambivalentes Verhältnis Deutschlands zu China wegen Kritik und wirtschaftlicher Abhängigkeit
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