Grüne sehen Fortschritte für Hebammen in Niedersachsen
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Gesellschaft: Verbesserungen für Hebammen in Niedersachsen
Hannover () – Die Grünen-Fraktion im niedersächsischen Landtag hat sich erfreut über Verbesserungen im Hebammenhilfevertrag geäußert. Die gesundheitspolitische Sprecherin Eva Viehoff teilte mit, dass sich die Nachverhandlungen zwischen dem Deutschen Hebammenverband und den gesetzlichen Krankenkassen gelohnt hätten.
Einige befürchtete Mindereinnahmen für freiberufliche Hebammen, die im Kreißsaal arbeiten, seien abgewendet worden.
Konkret begrüßten die Grünen, dass wichtige Leistungen wie die ungeplante ambulante Betreuung im Kreißsaal weiter abgerechnet werden können. Zudem sei die Vergütungsregelung für die Eins-zu-eins-Betreuung praxisnäher gestaltet und bürokratischer Aufwand etwa bei telefonischen Beratungen reduziert worden.
Diese Schritte würdigen die Arbeit der Hebammen und leisteten einen Beitrag zur Stabilisierung der Versorgung.
Als ungelöst bezeichnete Viehoff jedoch weiterhin enge Dokumentationspflichten während der Geburt, die wertvolle Betreuungszeit binden würden. Auch bei der Vergütung für zweite und dritte Geburten seien keine Änderungen erreicht worden.
Hier bestehe weiterer Handlungsbedarf, um die Arbeitsrealität vollständig abzubilden und die Versorgung langfristig zu sichern.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Kreißsaal (Archiv) |
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- Verbesserungen im Hebammenhilfevertrag durch Nachverhandlungen erzielt
- Ungeplante ambulante Betreuung im Kreißsaal weiterhin abrechenbar
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