Deutsche Bank einigt sich im Cum-Ex-Streit mit Fiskus und Partnern

17. März 2026

Wirtschaft - aktuelle Fakten und Einordnung

Wirtschaft: Deutsche Bank einigt sich mit Fiskus

() – Die Deutsche Bank hat sich im Streit um Steuerrückzahlungen für mehrere Cum-Ex-Fonds mit dem Fiskus und anderen Banken geeinigt. Laut aktuellem Geschäftsbericht der Bank konnte geklärt werden, wer welchen Teil der Steuerschuld übernimmt, berichtet das „Handelsblatt“ (Mittwochausgabe).

Bei zwei Fonds ging es um insgesamt 85 Millionen Euro, wovon 29 Millionen Euro auf die Deutsche Bank entfielen. „Die Bank hat sich an einer einvernehmlichen `Pool-Lösung` beteiligt, um Rechtsfrieden herzustellen“, sagte ein Sprecher. Nach Informationen des „Handelsblatt“ (Mittwochausgabe) betrifft die Lösung insbesondere zwei 2009 aufgelegten Spezialfonds. Weil es auch Einigungen bezüglich weiterer Fonds gab, ging es insgesamt um einen Steuerschaden von mehr als 200 Millionen Euro.

Bei den Cum-Ex-Geschäften wurden Aktien im Kreis gehandelt. Die Beteiligten ließen sich nicht bezahlte Kapitalertragsteuern erstatten. Wirtschaftlich machten die Geschäfte keinen Sinn – die Profite stammen aus der Steuerkasse.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Deutsche Bank (Archiv)

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  • Einigung zwischen der Deutschen Bank und dem Fiskus zu Steuerrückzahlungen für Cum-Ex-Fonds.
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Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Deutsche Bank, Steuerrückzahlungen, Cum-Ex-Fonds
  • 85 Millionen Euro Gesamtschuld, 29 Millionen Euro für Deutsche Bank
  • Zwei 2009 aufgelegte Spezialfonds, Steuerschaden über 200 Millionen Euro

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Einigung zwischen Deutsche Bank, Fiskus und anderen Banken über Steuerrückzahlungen
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  • Einigung zwischen der Deutschen Bank und dem Fiskus über Steuerrückzahlungen
  • Beteiligung an einvernehmlicher "Pool-Lösung" zur Klärung der Steuerschuld
  • Lösung betrifft zwei Spezialfonds aus dem Jahr 2009 und insgesamt über 200 Millionen Euro Steuerschaden

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