Leichter Anstieg der Verkehrsunfälle in Stuttgart, mehr Tote
Baden-Württemberg - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung
Verkehrssicherheit in Stuttgart 2025
Stuttgart () – Die Zahl der Verkehrsunfälle in Stuttgart ist im vergangenen Jahr erneut leicht gestiegen. Das Polizeipräsidium Stuttgart teilte mit, dass 2025 insgesamt 23.371 Unfälle registriert wurden, ein Plus von 1,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Während die Unfälle mit Personenschaden um 5,5 Prozent auf 1.682 sanken, stieg die Zahl der Verkehrstoten von sieben auf neun an. Die Zahl der Schwerverletzten erhöhte sich um 6,2 Prozent auf 205 Personen.
Unter den neun Getöteten waren sechs Fußgänger, zwei Autofahrer und eine Pedelecfahrerin.
Als Hauptunfallursachen nannte die Polizei das Nichtbeachten der Vorfahrt, Fehler beim Abbiegen sowie Fehler bei der Fahrbahnbenutzung. Besorgt zeigte sich die Polizei über einen deutlichen Anstieg der Unfälle unter Drogeneinfluss um 51,1 Prozent auf 71 Fälle, bei denen zwei Menschen starben.
Die Zahl der Unfälle unter Alkoholeinfluss sank hingegen um 7,7 Prozent.
Bei den Verkehrsteilnehmern gab es unterschiedliche Entwicklungen: Während die Unfallzahlen bei motorisierten Zweirädern, Fahrrädern und Pedelecs zurückgingen, stiegen sie bei E-Scootern um 14,3 Prozent. Besonders betroffen waren Fußgänger, hier nahmen die Unfälle um 18,3 Prozent zu.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizei (Archiv) |
Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.
Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?
- Zahl der Verkehrsunfälle in Stuttgart 2025: 23.371, +1,8 % im Vergleich zum Vorjahr
- Zahl der Verkehrstoten stieg von 7 auf 9
- Anstieg der Unfälle unter Drogeneinfluss um 51,1 % auf 71 Fälle
Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?
- Zielgruppe: Fußgänger, Autofahrer, Pedelecfahrer, E-Scooter-Nutzer
- Region: Stuttgart
- Zahlen: 23.371 Unfälle insgesamt; 9 Verkehrstote; 205 Schwerverletzte; 71 Unfälle unter Drogeneinfluss (Anstieg um 51,1 Prozent)
Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?
- Anstieg der Gesamtunfälle um 1,8 Prozent
- Zunahme der Verkehrstoten von sieben auf neun
- Hauptunfallursachen: Missachtung der Vorfahrt, Abbiegefehler, Fahrbahnbenutzungsfehler
- Deutlicher Anstieg von Unfällen unter Drogeneinfluss um 51,1 Prozent
- Zunahme der Unfälle mit Fußgängern um 18,3 Prozent
Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?
- Erhöhung der Sicherheitskontrollen im Straßenverkehr
- Aufklärungskampagnen gegen Drogen- und Alkoholmissbrauch
- Fokussierung auf präventive Maßnahmen zur Reduzierung von Fußgängerunfällen
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