Schweinestall in Seedorf bei Dannenberg abgebrannt

20. März 2026

Mecklenburg-Vorpommern - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Brand in Dannenberger Landwirtschaftsgebäude

Dannenberg () – Bei einem Brand in Seedorf, einem Ortsteil von Dannenberg im Landkreis Lüchow-Dannenberg, ist ein als Schweinestall genutzter Gebäudeteil erheblich beschädigt worden. Das teilte die Freiwillige Feuerwehr der Samtgemeinde Elbtalaue am Freitag mit.

Verletzt wurde niemand, auch die Tiere im Stall blieben unversehrt.

Die Feuerwehr wurde am Mittwochabend gegen 21:30 Uhr mit der Meldung ‚Stallbrand, Vollbrand‘ alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Kräfte stand der eingeschossige Bau am Gümser See bereits in Vollbrand, Flammen schlugen aus dem Dach.

Ein Großaufgebot von rund 85 Einsatzkräften aus Feuerwehr, Rettungsdienst und DRK-Bereitschaft konnte das Feuer zügig unter Kontrolle bringen und eine Ausbreitung auf andere Gebäudeteile verhindern.

Zur Unterstützung der Löscharbeiten kam auch die Feuerwehrtechnische Zentrale zum Einsatz. Die Brandursache ist noch unklar, die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Schweinestall brennt bei Dannenberg (Archiv), Freiwillige Feuerwehr der Samtgemeinde Elbtalaue via

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Betroffene: Schweinestall in Seedorf, Landkreis Lüchow-Dannenberg
  • Zielgruppe: Feuerwehr, Rettungsdienst, DRK-Bereitschaft, Allgemeinheit
  • Zeitrahmen: Brandmeldung am Mittwochabend, 21:30 Uhr; Einsatz von ca. 85 Kräften

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Brand im Schweinestall in Dannenberg
  • Feuerwehr alarmiert wegen Vollbrand
  • Ermittlungen zur Brandursache laufen

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Polizei hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen
  • Feuerwehrtechnische Zentrale wurde zur Unterstützung der Löscharbeiten eingesetzt
  • Großaufgebot von rund 85 Einsatzkräften war im Einsatz
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Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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