Blindgängerfund in Bielefeld führt zu Evakuierung

24. November 2025

Nordrhein-Westfalen - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Sicherheit und Evakuierung in Bielefeld

() – Bei Bauarbeiten in der Walther-Rathenau-Straße/Ecke Buddestraße wurde ein Blindgänger gefunden. Für die Entschärfung wird ein Radius von 300 Metern um den Fundort eingerichtet.

Die Evakuierung der rund 3.300 Anwohner hat planmäßig begonnen.

Etwa 265 Einsatzkräfte der Freiwilligen und Berufsfeuerwehr, der Polizei sowie Hilfsorganisationen sind vor Ort. Die Evakuierung startete um 17:30 Uhr. moBiel setzt zwei Busse ein, um Anwohner zur Betreuungsstelle in der Ausstellungshalle der Stadthalle zu bringen, falls diese nicht bei Freunden oder Verwandten unterkommen können.

Die Entschärfung der 250 Kilogramm schweren Weltkriegsbombe ist für 21:00 Uhr geplant.

Betroffen von der Evakuierung sind auch vier Schulen, eine Kita und eine Tagespflege. Der OWD-Tunnel sowie mehrere Straßen müssen für die Entschärfung gesperrt werden, was zu Verkehrsbehinderungen führen kann.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizeiabsperrung (Archiv)

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Rund 3.300 Anwohner betroffen
  • Entschärfung der 250 kg schweren Bombe für 21:00 Uhr geplant
  • Betroffene Einrichtungen: 4 Schulen, 1 Kita, 1 Tagespflege

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Fund eines Blindgängers bei Bauarbeiten
  • Geplante Entschärfung einer 250 kg schweren Weltkriegsbombe
  • Evakuierung von 3.300 Anwohnern im Umkreis von 300 Metern

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Radius von 300 Metern um den Fundort eingerichtet
  • Evakuierung von rund 3.300 Anwohnern gestartet
  • Entschärfung der Bombe für 21:00 Uhr geplant
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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