Großrazzia gegen Koks-Taxi-Ring in Berlin – Waffen, Drogen und Geld sichergestellt
Berlin - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung
Gesellschaft: Drogenrazzia in Berlin
Berlin () – Bei einer großangelegten Razzia in mehreren Berliner Stadtteilen haben Polizei und Staatsanwaltschaft eine mutmaßliche Kokain-Handelsbande ausgehoben. Rund 170 Einsatzkräfte des Landeskriminalamtes Berlin, unterstützt von der BAO Ferrum und Finanzermittlern, vollstreckten am Freitag auf Antrag der Staatsanwaltschaft zehn Durchsuchungsbeschlüsse.
Die Beamten drangen ab 6:00 Uhr in Objekte in Charlottenburg, Lichterfelde, Grunewald, Alt-Treptow, Rummelsburg, Zehlendorf und Wilmersdorf ein.
Dabei beschlagnahmten sie eine scharfe Pistole mit Munition, etwa 50 Kilogramm Cannabis, 500 Gramm Kokain und rund 100.000 Euro Bargeld. Zudem wurden Mobiltelefone und Datenträger sichergestellt.
Fünf Männer im Alter von 20, 23, 24, 38 und 41 Jahren stehen im Verdacht, seit 2024 mit sogenannten Koks-Taxis illegal mit Kokain gehandelt zu haben.
Gegen den 24-Jährigen erließ ein Ermittlungsrichter Haftbefehl, die Ermittlungen dauern an.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizistin hinter Absperrband (Archiv) |
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- Razzia in mehreren Berliner Stadtteilen gegen mutmaßliche Kokain-Handelsbande
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- Regionen: Berlin (Charlottenburg, Lichterfelde, Grunewald, Alt-Treptow, Rummelsburg, Zehlendorf, Wilmersdorf)
- Zeitraum: seit 2024 (illegaler Kokain-Handel)
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