Wetterbericht für Niedersachsen/Bremen (28.03.2026)
Bremen - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung
Wetterlage in Niedersachsen und Bremen
Hannover () – Für Niedersachsen und Bremen steht heute ein wechselhafter Tag mit Regen und späteren Auflockerungen ins Haus. Es beginnt mit dichten Wolken und Regen, der im Laufe des Vormittags von Nordwesten her nachlässt.
Dabei lockert es vorübergehend auf, es können aber auch Schauer und vereinzelte Gewitter mit Graupel auftreten. Im Oberharz fällt etwas Schnee, was oberhalb von 600 Metern zu Glätte führen kann.
Die Temperaturen steigen auf milde 7 bis 11 Grad.
In der Nacht zum Sonntag beruhigt sich das Wetter. Im Südosten zieht der Regen ab, sonst ist es gering bewölkt und meist trocken.
Dabei kann es vor allem in den östlichen Landesteilen mit Tiefstwerten bis -2 Grad zu leichtem Frost und Glätte durch überfrierende Nässe kommen. An der Küste bleibt es mit etwa 4 Grad milder.
Der Sonntag bringt erneut viele Wolken und vereinzelt leichte Schauer.
Am Abend verdichten sich die Wolken von Nordwesten her wieder. Es wird mit 8 bis 12 Grad ähnlich mild wie am Samstag.
Der Wind frischt an der See im Tagesverlauf auf und kann dort stürmische Böen entwickeln.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Regenwetter (Archiv) |
Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.
Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?
- Wechselhaftes Wetter in Niedersachsen und Bremen mit Regen und Auflockerungen
- Leichter Frost und Glätte in den östlichen Landesteilen bei Tiefstwerten bis -2 Grad
- Stürmische Böen an der Küste am Sonntagmittag
Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?
- Niedersachsen und Bremen betroffen
- Temperaturen von 7 bis 11 Grad; nachts -2 Grad im Südosten
- Möglichkeit von Schnee und Glätte oberhalb 600 Meter; Schauer und Gewitter möglich
Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?
- wechselhaftes Wetter mit Regen und späteren Auflockerungen
- Schnee im Oberharz führt zu Glätte oberhalb von 600 Metern
- mögliche Sturmböen an der Küste
Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?
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