Blindgänger im Harburger Hafen gesprengt

31. März 2026

Hamburg - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Sicherheitseinsatz im Hamburger Hafen

() – Im Harburger Hafen ist am Dienstag eine Sprenggranate mit Zeitzünder gefunden und vor Ort gesprengt worden. Das teilte die Feuerwehr Hamburg mit.

Bei Taucharbeiten war der Kampfmittelfund gemacht worden.

Da ein sicherer Transport nicht mehr möglich war, entschied sich der Kampfmittelräumdienst für eine Sprengung am Fundort. Dafür wurde ein Sperrradius von 150 Metern eingerichtet und angrenzende Firmengebäude sowie Wohnungen geräumt.

Die Granate wurde für die Sprengung vorbereitet.

Gegen 14:30 Uhr konnte der Blindgänger erfolgreich unschädlich gemacht werden. Die Feuerwehr war mit 20 Einsatzkräften etwa dreieinhalb Stunden im Einsatz.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Hamburger Hafen (Archiv)

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • Sprenggranate mit Zeitzünder im Harburger Hafen gefunden und gesprengt
  • Sperrradius von 150 Metern eingerichtet, angrenzende Gebäude und Wohnungen geräumt
  • Sprengung erfolgreich um 14:30 Uhr, Feuerwehr mit 20 Einsatzkräften für dreieinhalb Stunden im Einsatz

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Betroffen: Anwohner und angrenzende Firmen im Harburger Hafen
  • Zeitraum: Dienstag, Sprengung um 14:30 Uhr
  • Einsatzkräfte: 20 Feuerwehrleute, Dauer etwa 3,5 Stunden

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Sprenggranate mit Zeitzünder gefunden
  • Sicherer Transport der Granate nicht möglich
  • Notwendigkeit zur Sprengung vor Ort wegen Kampfmittelfund bei Taucharbeiten

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Sprenggranate mit Zeitzünder wurde gefunden und vor Ort gesprengt.
  • Sperrradius von 150 Metern eingerichtet und angrenzende Gebäude sowie Wohnungen geräumt.
  • Feuerwehr war mit 20 Einsatzkräften etwa dreieinhalb Stunden im Einsatz.
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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