Queerfeindliche Beleidigungen und Nötigung in Berlin-Neukölln
Berlin - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung
Gesellschaftliche Vorfälle in Berlin-Neukölln
Berlin () – In Berlin-Neukölln sind zwei Frauen queerfeindlich beleidigt und deren Begleiter im Straßenverkehr genötigt worden. Die Polizei Berlin teilte mit, dass die 26 und 30 Jahre alten Frauen in der vergangenen Nacht in der Falkstraße aus einem Fahrzeug stiegen, als sie von einer Gruppe unbekannter junger Männer mit transphoben Worten beschimpft wurden.
Gegen 23 Uhr flohen die Frauen aus der Situation, woraufhin die Täter auf das Auto zuliefen und versuchten, es zu öffnen.
Der 24-jährige Beifahrer hatte die Türen jedoch verriegelt. Anschließend bildete die Gruppe eine Blockade, um die beiden Insassen am Wegfahren zu hindern, bis die alarmierten Einsatzkräfte eintrafen.
Die Täter flohen sofort, als sich die Polizei näherte.
Die Ermittlungen wegen queerfeindlicher Beleidigungen übernahm der Polizeiliche Staatsschutz, während ein Fachkommissariat für Verkehrsdelikte den Vorfall der Nötigung im Straßenverkehr weiter untersucht.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizei (Archiv) |
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