Mann in Mutterstadt schießt mit Schreckschusswaffe

7. April 2026
Mann in Mutterstadt schießt mit Schreckschusswaffe

Regional - Rheinland-Pfalz - aktuelle Fakten und Einordnung

Gesellschaftliche Ermittlungen in Mutterstadt

Mutterstadt () – Ein 36-Jähriger steht im Verdacht, in Mutterstadt mit einer Schreckschusswaffe aus einem Fenster geschossen zu haben und eine größere Menge Cannabis besessen zu haben. Das teilten die Ermittler am Dienstag mit.

Die Polizei war am Freitag gegen 21:50 Uhr durch einen Anwohner alarmiert worden, der den Vorfall im Zentrum von Mutterstadt gemeldet hatte.

Bei der anschließenden Kontrolle der Wohnung des Mannes fanden die Beamten nicht nur die Schreckschusswaffe, sondern auch 2,6 Kilogramm Cannabis sowie sechs ausgewachsene Cannabispflanzen.

Die Ermittler durchsuchten die Wohnung daraufhin im Auftrag der Staatsanwaltschaft. Neben den Drogen und der Waffe wurden auch zwei Mobiltelefone sichergestellt.

Gegen den 36-Jährigen wird nun wegen des Verdachts des Handels mit Cannabis in nicht geringer Menge und wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz ermittelt.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizei (Archiv)

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Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • 36-Jähriger steht im Verdacht, mit Schreckschusswaffe aus Fenster geschossen zu haben
  • Bei Wohnungsdurchsuchung wurden 2,6 kg Cannabis und sechs Cannabispflanzen gefunden
  • Ermittlungen wegen Handels mit Cannabis und Verstoß gegen Waffengesetz eingeleitet

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • 36-Jähriger Mann in Mutterstadt
  • Verdacht auf Handel mit Cannabis (2,6 kg und 6 Pflanzen) und Verstoß gegen Waffengesetz
  • Ermittlungen nach Wohnungskontrolle durch Polizei

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Verdächtiger hat aus Fenster mit Schreckschusswaffe geschossen
  • Besitz von 2,6 kg Cannabis und sechs Cannabispflanzen
  • Ermittlungen wegen Drogenhandels und Verstoß gegen Waffengesetz

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Ermittlungen gegen den 36-Jährigen wegen Verdacht auf Handel mit Cannabis in nicht geringer Menge
  • Durchsuchung der Wohnung im Auftrag der Staatsanwaltschaft
  • Sicherstellung von Schreckschusswaffe, Cannabis und Mobiltelefonen
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH