Dieselpreis erreicht neues Allzeithoch – Benzin knapp darunter
Wirtschaft - aktuelle Fakten und Einordnung
Wirtschaft: Spritpreise in München steigen weiter
München () – Die neue Tankstellen-Regel zeigt auch eine Woche nach ihrem Inkrafttreten weiter keine spürbaren Effekte für die Entwicklung der Spritpreise.
Wie ein ADAC-Sprecher am Mittwoch der sagte, kostete ein Liter Diesel im bundesweiten Durchschnitt am Dienstag 2,447 Euro. Das entspricht einem Anstieg von 13,1 Cent gegenüber der Vorwoche und ist erneut ein neues Allzeithoch. Der Preis für Super E10 erhöhte sich um 8,1 Cent auf durchschnittlich 2,188 Euro pro Liter. Damit liegt der Benzinpreis knapp unter seinem bisherigen Rekordwert.
Seit letztem Mittwoch gilt in Deutschland das sogenannte Österreich-Modell, nach dem die Tankstellen die Preise nur noch einmal am Tag um 12 Uhr erhöhen dürfen. Preissenkungen sind aber weiterhin jederzeit möglich. Wie sich die Waffenruhe im Nahen Osten auf die Spritpreise auswirkt, wird sich in den kommenden Tagen zeigen. In einer ersten Reaktion des Marktes sank der Ölpreis am Mittwochmorgen bereits deutlich.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Tankstelle (Archiv) |
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Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?
- Dieselpreis steigt auf 2,447 Euro pro Liter, Allzeithoch.
- Super E10 Preis erhöht sich auf 2,188 Euro pro Liter, knapp unter Rekordwert.
- Tankstellen dürfen Preise nur noch einmal täglich um 12 Uhr erhöhen, Preissenkungen jederzeit möglich.
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- Aktuelle Preise: Diesel 2,447 Euro, Super E10 2,188 Euro; Anstieg um 13,1 Cent und 8,1 Cent innerhalb einer Woche
Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?
- Keine spürbaren Effekte der neuen Tankstellen-Regel nach Inkrafttreten
- Anstieg der Dieselpreise auf ein Allzeithoch
- Auswirkungen des Konflikts im Nahen Osten auf Ölpreise unklar
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- Preiserhöhung nur einmal täglich um 12 Uhr erlaubt
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