Arbeitsstunden in Niedersachsen 2025 erneut leicht gesunken

8. April 2026

Niedersachsen - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Wirtschaftliche Entwicklungen in Niedersachsen 2025

() – Die geleisteten Arbeitsstunden in sind im Jahr 2025 erneut leicht zurückgegangen. Das teilte das Landesamt für Statistik Niedersachsen (LSN) am Mittwoch mit.

Das Arbeitsvolumen lag bei rund 5,6 Milliarden Stunden, was einem Minus von 0,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht.

Der Anteil Niedersachsens an den bundesweit geleisteten Stunden blieb mit etwa 9,2 Prozent stabil.

Im Durchschnitt arbeitete jeder Erwerbstätige in Niedersachsen 1.322 Stunden, etwa drei Stunden weniger als 2024. Den deutlichsten Rückgang verzeichnete die Land- und Forstwirtschaft sowie Fischerei mit einem Minus von 4,9 Prozent bei den Gesamtstunden. Trotzdem war die durchschnittliche Arbeitszeit je Person in diesem Bereich mit 1.680 Stunden am höchsten.

Während in den Dienstleistungsbereichen insgesamt 0,6 Prozent mehr Stunden geleistet wurden, ging die Arbeitszeit je Person dort leicht um 0,1 Prozent zurück.

Besonders stark war der Zuwachs im Grundstücks- und Wohnungswesen mit plus 4,7 Prozent. Im Produzierenden Gewerbe ohne Baugewerbe sanken die Arbeitsstunden dagegen merklich um 2,1 Prozent.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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  • Arbeitsstunden in Niedersachsen 2025 um 0,2 Prozent gesunken
  • Durchschnittliche Arbeitszeit pro Erwerbstätigem: 1.322 Stunden
  • Deutlichster Rückgang in der Land- und Forstwirtschaft: Minus 4,9 Prozent

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Niedersachsen, 2025, 5,6 Milliarden Stunden, Minus 0,2 %
  • Erwerbstätige, 1.322 Stunden, Minus 3 Stunden im Vergleich zu 2024
  • Land- und Forstwirtschaft, Minus 4,9 %, Durchschnitt 1.680 Stunden

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Rückgang der geleisteten Arbeitsstunden um 0,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr
  • Deutlichster Rückgang in der Land- und Forstwirtschaft sowie Fischerei mit 4,9 Prozent
  • Zuwachs im Grundstücks- und Wohnungswesen um 4,7 Prozent

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