Bombenentschärfung in Potsdam läuft

27. November 2025

Brandenburg - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Sicherheit und Entschärfung in Potsdam

() – Im Forst östlich der Michendorfer Chaussee hat die Entschärfung einer 250 Kilogramm schweren Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg begonnen. Das teilte die Stadtverwaltung Potsdam mit.

Der 800 Meter große Sperrkreis um den Fundort wurde am Donnerstag um 9:05 Uhr für geräumt gemeldet.

Seit den frühen Morgenstunden waren Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und Ordnungsamt sowie Helfer aus der Stadtverwaltung im Einsatz. Innerhalb des Sperrkreises liegen das Geoforschungszentrum, der Neue Friedhof, die Preußenschänke, ein Gewerbegebiet mit Kfz-Werkstatt und das ehemalige Telekomgelände.

Wohnhäuser sind von der Sperrung nicht betroffen.

Größere Verkehrseinschränkungen gibt es nicht. Die B2, Michendorfer Chaussee, Brauhausberg und Heinrich-Mann-Allee bleiben befahrbar.

Die Albert-Einstein-Straße ist bis zum Wendekreis passierbar, wo der Bus der Linie 691 wendet. Es handelt sich um den ersten Bombenfund dieser Art in Potsdam in diesem Jahr.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizeiabsperrung (Archiv)

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Entschärfung einer 250 Kilogramm schweren Fliegerbombe
  • Betroffene Einrichtungen: Geoforschungszentrum, Neuer Friedhof, Preußenschänke, Gewerbegebiet, ehemaliges Telekomgelände
  • Sperrkreis von 800 Metern, seit Donnerstag 9:05 Uhr geräumt

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Entschärfung einer 250 Kilogramm schweren Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg
  • Erstmaliger Bombenfund dieser Art in Potsdam in diesem Jahr
  • Errichtung eines 800 Meter großen Sperrkreises um den Fundort

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Entschärfung einer 250 Kilogramm schweren Fliegerbombe begonnen
  • 800 Meter großer Sperrkreis um den Fundort geräumt
  • Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und Ordnungsamt im Einsatz
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH