Berlin und Kiew vereinbaren Austausch digitaler Gefechtsdaten
Politik - aktuelle Fakten und Einordnung
Politik: Strategische Partnerschaft zwischen Deutschland und Ukraine
Berlin () – Deutschland und die Ukraine wollen künftig digitale Gefechtsdaten zur Entwicklung neuer Waffensysteme untereinander teilen. Eine entsprechende Absichtserklärung wurde am Dienstag im Rahmen der deutsch-ukrainischen Regierungskonsultationen im Kanzleramt von Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) und seinem ukrainischen Amtskollegen Mychajlo Fedorow unterzeichnet.
„Diese Verabredung können wir gar nicht hoch genug bewerten“, sagte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) zu den Plänen. „Die Tatsache, dass wir jetzt in Europa zusammen mit der Ukraine ein solches System entwickeln, schafft auch ein höheres Maß an Unabhängigkeit für Europa.“
Die Vereinbarung ist Teil einer neuen „strategischen Partnerschaft“ zwischen Berlin und Kiew. Künftig sollen demnach regelmäßige strategische Konsultationen zu Sicherheits- und Verteidigungspolitik abgehalten und hochrangige Verteidigungskonsultationen eingeleitet werden. Zudem sollen weitere gemeinsame Projekte gefördert und die deutsch-ukrainische Rüstungszusammenarbeit gestärkt werden.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Unterzeichnung von deutsch-ukrainischem Absichtsabkommen am 14.04.2026 |
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Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?
- Deutschland und die Ukraine teilen künftig digitale Gefechtsdaten zur Entwicklung neuer Waffensysteme.
- Regelmäßige strategische Konsultationen zu Sicherheits- und Verteidigungspolitik sollen abgehalten werden.
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- Ziel ist die Schaffung eines höheren Maßes an Unabhängigkeit für Europa.
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- Digitale Gefechtsdaten zum Austausch für neue Waffensysteme teilen
- Regelmäßige strategische Konsultationen zu Sicherheits- und Verteidigungspolitik einrichten
- Rüstungszusammenarbeit zwischen Deutschland und der Ukraine stärken
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