Blindgänger an der Westfalenhalle in Dortmund wird heute entschärft

14. April 2026

Nordrhein-Westfalen - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Sicherheitshinweise zu Blindgänger in Dortmund

() – Bei Bauarbeiten an der Westfalenhalle ist am Dienstagmittag ein 250-Kilogramm-Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt worden. Das teilte die Stadt Dortmund mit.

Der Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Arnsberg muss die Bombe noch am selben Tag unschädlich machen.

Aus Sicherheitsgründen wird das umliegende Gebiet in einem Radius von 250 Metern evakuiert. Betroffen sind unter anderem der Signal Iduna Park und die Westfalenhalle selbst, wo zum Zeitpunkt der Entschärfung keine größeren Veranstaltungen stattfinden.

Die Sperrung des Gebiets beginnt um 15 Uhr, die Straßen Strobelallee und Im Rabenloh sind dann nicht befahrbar.

Die Entschärfungsarbeiten sollen um 15:30 Uhr starten. Die Stadt Dortmund kündigte an, die Bevölkerung über die Warn-App NINA zu informieren, sobald der Blindgänger erfolgreich entschärft wurde.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizei (Archiv)

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Betroffen sind die Bewohner und Besucher im Umkreis von 250 Metern um die Westfalenhalle und Signal Iduna Park.
  • Evakuierung und Sperrung des Gebiets ab 15 Uhr, Entschärfung um 15:30 Uhr.
  • Kampfmittelbeseitigung noch am selben Tag durch den Dienst der Bezirksregierung Arnsberg.

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Entdeckung eines 250-Kilogramm-Blindgängers aus dem Zweiten Weltkrieg während Bauarbeiten
  • Notwendigkeit der Entschärfung durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst
  • Evakuierung des umliegenden Gebiets aus Sicherheitsgründen

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Einsatz des Kampfmittelbeseitigungsdienstes zur Entschärfung der Bombe
  • Evakuierung des umliegenden Gebiets im Radius von 250 Metern
  • Information der Bevölkerung über die Warn-App NINA nach erfolgreicher Entschärfung
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH