Spritpreise gehen spürbar zurück
Wirtschaft - aktuelle Fakten und Einordnung
Wirtschaft: Spritpreise sinken in Deutschland
München () – Eine Woche nach dem Beginn der Waffenruhe im Iran-Krieg sind die Spritpreise in Deutschland erstmals seit dem Start des Konflikts spürbar zurückgegangen.
Wie ein ADAC-Sprecher am Mittwoch der sagte, kostete ein Liter Diesel im bundesweiten Durchschnitt am Dienstag 2,286 Euro. Das entspricht einem Rückgang von 16,1 Cent gegenüber der Vorwoche. Der Preis für Super E10 verringerte sich um 8,1 Cent auf durchschnittlich 2,107 Euro pro Liter. Die Preise liegen damit in beiden Kategorien ungefähr auf dem Niveau von vor zwei Wochen. Vom Vorkrisenniveau sind sie aber noch weit entfernt.
Mit Spannung wird erwartet, wie sich die Beschlüsse des Koalitionsausschusses vom Wochenende auf die Preise auswirken werden. Union und SPD planen ein „Energiesofortprogramm“, welches unter anderem vorsieht, die Energiesteuer bei Diesel und Benzin für zwei Monate um jeweils ca. 17 Cent brutto pro Liter zu senken. Sollte das Gesetzgebungsverfahren wie geplant vonstattengehen, könnte diese Änderung zum 1. Mai in Kraft treten.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Tankstelle (Archiv) |
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Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?
- Spritpreise in Deutschland sind erstmals seit Beginn des Konflikts im Iran zurückgegangen.
- Dieselpreis sank auf 2,286 Euro pro Liter, Super E10 auf 2,107 Euro pro Liter.
- Union und SPD planen eine Senkung der Energiesteuer um ca. 17 Cent pro Liter, voraussichtlich ab 1. Mai.
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