Berlin und Brandenburg beraten über Zukunft der Hauptstadtregion

27. November 2025

Berlin - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Politische Kooperation in der Hauptstadtregion

() – Die Parlamentarische Konferenz des Abgeordnetenhauses von Berlin und des Landtags hat am Donnerstag über zentrale Herausforderungen der Hauptstadtregion beraten. Im Mittelpunkt standen aktuelle Transformationsprozesse, gemeinsame politische Schwerpunkte und die Vertiefung der länderübergreifenden Zusammenarbeit, wie die Präsidentinnen beider Parlamente mitteilten.

Die Sitzung im Berliner Landesparlament wurde von den Parlamentspräsidentinnen Cornelia Seibeld und Ulrike Liedtke geleitet.

Vertreter aus Politik, Verwaltung und Fachinstitutionen diskutierten strategische Themen wie den öffentlich-rechtlichen Rundfunk sowie Beteiligungsformate wie das Berliner Behindertenparlament und das Parlamentarische Jugendforum Brandenburg.

Seibeld betonte die Bedeutung der engen Zusammenarbeit beider Landesparlamente für die Metropolregion. Liedtke verwies auf das gemeinsame Eintreten für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk und die geplanten Beteiligungsmodelle wie Bürgerräte.

Die Konferenz bekräftigte ihr Ziel, länderübergreifende Themen gemeinschaftlich anzugehen und die Zukunftsfähigkeit der Region langfristig zu sichern.

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Zielgruppen: Öffentlichkeit, politische Institutionen, Behindertengruppen, Jugendliche
  • Regionen: Berlin, Brandenburg
  • Themen: öffentlich-rechtlicher Rundfunk, Beteiligungsformate, länderübergreifende Zusammenarbeit

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Transformationsprozesse in der Hauptstadtregion
  • Vertiefung der länderübergreifenden Zusammenarbeit
  • Strategische Themen wie öffentlich-rechtlicher Rundfunk und Beteiligungsformate

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Diskussion über zentrale Herausforderungen der Hauptstadtregion
  • Eintreten für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk
  • Entwicklung von Beteiligungsmodellen wie Bürgerräte und das Berliner Behindertenparlament
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH