Polizei NRW schließt sich bundesweiter Initiative gegen Einbrüche an

20. April 2026

Nordrhein-Westfalen - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Sicherheit und Prävention in Nordrhein-Westfalen

() – Die Polizei in beteiligt sich an der bundesweiten Öffentlichkeitskampagne „K Einbruch“. Das teilte das Landeskriminalamt NRW mit.

Die neue Initiative soll die bisherigen Präventionsmaßnahmen der Landespolizei ergänzen, die über ein Jahrzehnt unter dem Namen „Riegel vor!“ liefen.

Innenminister Herbert Reul erklärte, Präventionsarbeit müsse sich ständig weiterentwickeln und Menschen erreichen. Die Kampagne „Riegel vor!“ habe in NRW insbesondere auf technische Einbruchsprävention und polizeiliche Beratung gesetzt.

Nach Angaben der Polizei ist der Trend, dass knapp die Hälfte aller angezeigten Wohnungseinbrüche im Versuch stecken bleibt, auch auf bessere Sicherungstechnik zurückzuführen.

Die neue Initiative bündelt unter der Adresse www.k-einbruch.de Informationen zum Einbruchschutz, bietet ein interaktives Haus mit Sicherungstipps und zeigt Fördermöglichkeiten auf. Die Polizei NRW weist darauf hin, dass in allen Kreispolizeibehörden weiterhin Experten für Beratungen zur Verfügung stehen.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizei (Archiv)

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Zielgruppe: Bürger in Nordrhein-Westfalen
  • Region: Nordrhein-Westfalen
  • Zeitraum: Kontinuierliche Präventionsarbeit, keine spezifischen Fristen angegeben

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Teilnahme an bundesweiter Öffentlichkeitskampagne "K Einbruch"
  • Weiterentwicklung der Präventionsarbeit zur Bekämpfung von Wohnungseinbrüchen
  • Hoher Anteil der versuchten Einbrüche auf verbesserte Sicherungstechnik zurückzuführen

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Teilnahme an der bundesweiten Öffentlichkeitskampagne "K Einbruch"
  • Bereitstellung von Beratungen durch Experten in den Kreispolizeibehörden
  • Bereitstellung von Informationen und Tipps zum Einbruchschutz über die Website www.k-einbruch.de
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