Polizei NRW schließt sich bundesweiter Initiative gegen Einbrüche an
Nordrhein-Westfalen - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung
Sicherheit und Prävention in Nordrhein-Westfalen
Bielefeld () – Die Polizei in Nordrhein-Westfalen beteiligt sich an der bundesweiten Öffentlichkeitskampagne „K Einbruch“. Das teilte das Landeskriminalamt NRW mit.
Die neue Initiative soll die bisherigen Präventionsmaßnahmen der Landespolizei ergänzen, die über ein Jahrzehnt unter dem Namen „Riegel vor!“ liefen.
Innenminister Herbert Reul erklärte, Präventionsarbeit müsse sich ständig weiterentwickeln und Menschen erreichen. Die Kampagne „Riegel vor!“ habe in NRW insbesondere auf technische Einbruchsprävention und polizeiliche Beratung gesetzt.
Nach Angaben der Polizei ist der Trend, dass knapp die Hälfte aller angezeigten Wohnungseinbrüche im Versuch stecken bleibt, auch auf bessere Sicherungstechnik zurückzuführen.
Die neue Initiative bündelt unter der Adresse www.k-einbruch.de Informationen zum Einbruchschutz, bietet ein interaktives Haus mit Sicherungstipps und zeigt Fördermöglichkeiten auf. Die Polizei NRW weist darauf hin, dass in allen Kreispolizeibehörden weiterhin Experten für Beratungen zur Verfügung stehen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizei (Archiv) |
Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.
Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?
- Teilnahme der Polizei NRW an der bundesweiten Kampagne "K Einbruch"
- Initiative ersetzt die frühere Kampagne "Riegel vor!"
- Bereitstellung von Informationen und interaktiven Tipps zum Einbruchschutz auf www.k-einbruch.de
Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?
- Zielgruppe: Bürger in Nordrhein-Westfalen
- Region: Nordrhein-Westfalen
- Zeitraum: Kontinuierliche Präventionsarbeit, keine spezifischen Fristen angegeben
Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?
- Teilnahme an bundesweiter Öffentlichkeitskampagne "K Einbruch"
- Weiterentwicklung der Präventionsarbeit zur Bekämpfung von Wohnungseinbrüchen
- Hoher Anteil der versuchten Einbrüche auf verbesserte Sicherungstechnik zurückzuführen
Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?
- Teilnahme an der bundesweiten Öffentlichkeitskampagne "K Einbruch"
- Bereitstellung von Beratungen durch Experten in den Kreispolizeibehörden
- Bereitstellung von Informationen und Tipps zum Einbruchschutz über die Website www.k-einbruch.de
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