Staatsbesuch und Messeeröffnung in Hannover ohne größere Zwischenfälle

20. April 2026

Niedersachsen - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Politische Ereignisse in Hannover

() – Der mehrtägige Staatsbesuch des brasilianischen Präsidenten Luiz Inácio Lula da Silva in Hannover und die Eröffnung der Hannover Messe sind aus polizeilicher Sicht störungsfrei verlaufen. Das teilte die Polizeidirektion Hannover mit.

Bundeskanzler Friedrich Merz empfing den Staatsgast am Sonntagnachmittag, dem 19. April, mit militärischen Ehren in den Herrenhäuser Gärten. Anschließend eröffneten beide gemeinsam im Hannover Congress Centrum die Industriemesse.

Am Sonntag fanden im Umfeld zwei Versammlungen statt, eine unter dem Motto ‚Rechte indigener Völker wahren‘ und eine von Amnesty International.

Beide Veranstaltungen blieben friedlich und wurden von insgesamt weniger als 100 Personen besucht. Auch der Messerundgang und die Regierungskonsultationen am Montag, dem 20. April, verliefen ohne Störungen.

Die Polizei hatte für die Sicherheit mehrere Bereiche abgesperrt, was zu Einschränkungen für die Bevölkerung führte.

Zusätzlich belastete ein Streik der Verkehrsbetriebe die Lage. Die erforderlichen kurzfristigen Straßensperrungen für die Fahrten der Staatsgäste verursachten vorübergehende Verkehrsbehinderungen.

Die Polizei bedankte sich bei den Bürgern für ihr Verständnis.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizei (Archiv)

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  • Staatsbesuch von Luiz Inácio Lula da Silva verlief störungsfrei
  • Zwei friedliche Versammlungen mit weniger als 100 Teilnehmern
  • Streik der Verkehrsbetriebe führte zu temporären Verkehrsbehinderungen

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  • Staatsbesuch von Luiz Inácio Lula da Silva
  • Hannover, 19. bis 20. April
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  • Überwachung der friedlichen Versammlungen
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Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH