Reallöhne im Saarland steigen im dritten Quartal
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Wirtschaftliche Entwicklung im Saarland
Saarland () – Im dritten Quartal sind die Nominallöhne im Saarland um 4,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal gestiegen. Die Verbraucherpreise erhöhten sich im selben Zeitraum um 2,4 Prozent.
Dies führt dazu, dass die Reallöhne im Saarland um 1,7 Prozent höher liegen als im Vorjahresquartal, wie das Statistische Amt des Saarlands mitgeteilt hat.
Besonders bemerkenswert sind die überdurchschnittlichen Steigerungen der Nominallöhne in den Bereichen Erbringung von freiberuflichen, wissenschaftlichen und technischen Dienstleistungen (+8,0 Prozent), Erziehung und Unterricht (+6,9 Prozent) sowie Gesundheits- und Sozialwesen (+6,4 Prozent). Im Gegensatz dazu fiel der Nominallohnzuwachs im Baugewerbe sowie im Grundstücks- und Wohnungswesen (+2,9 Prozent) und im Wirtschaftsabschnitt Information und Kommunikation (+2,1 Prozent) vergleichsweise gering aus.
Die Verdienste der Vollzeitkräfte insgesamt stiegen um 4,0 Prozent, was nahezu dem Anstieg der Nominallöhne in der Gesamtwirtschaft entspricht.
Für das oberste Fünftel der Vollzeitbeschäftigten betrug der Nominallohnanstieg 3,6 Prozent. Die Nominallöhne der Auszubildenden erhöhten sich im dritten Quartal um 7,5 Prozent, während geringfügig Beschäftigte lediglich einen Anstieg von 2,4 Prozent verzeichneten.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Euroscheine (Archiv) |
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- Nominallöhne im Saarland stiegen im dritten Quartal um 4,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr
- Reallöhne im Saarland liegen um 1,7 Prozent höher als im Vorjahr
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- Saarland
- Nominallöhne insgesamt: +4,2% im Vergleich zum Vorjahr
- Reallöhne: +1,7% im Vergleich zum Vorjahr
- Bereiche mit überdurchschnittlichem Lohnanstieg: freiberufliche/technische Dienstleistungen (+8,0%), Erziehung und Unterricht (+6,9%), Gesundheits- und Sozialwesen (+6,4%)
- Nominallöhne Vollzeitkräfte: +4,0%
- Nominallohnanstieg oberstes Fünftel Vollzeitbeschäftigte: +3,6%
- Nominallöhne Auszubildende: +7,5%
- Nominallöhne geringfügig Beschäftigte: +2,4%
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