Schüsse am Alexanderplatz – Große Drogenmenge bei Ermittlungen sichergestellt
Berlin - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung
Gesellschaft: Schusswechsel am Alexanderplatz in Berlin
Berlin () – Bei einer Auseinandersetzung am Alexanderplatz in Berlin-Mitte sind Schüsse auf eine Personengruppe gefallen. Die Polizei Berlin teilte mit, dass ein 25-jähriger Mann leicht verletzt wurde und ambulant behandelt werden musste.
Ein Arzt konnte jedoch keine unmittelbare Schusseinwirkung feststellen.
Den Ermittlungen zufolge eskalierte die Situation gegen 16:20 Uhr nach einem verbalen Streit zwischen zwei Gruppen. Ein Täter aus der größeren Gruppe zog eine Schusswaffe und schoss in Richtung der kleineren Gruppe, bevor er die Waffe an einen Mittäter übergab, der ebenfalls schoss.
Die beiden Schützen flüchteten anschließend. Einsatzkräfte der BAO Ferrum sicherten am Tatort eine Patronenhülse.
Im Zuge der Ermittlungen durchsuchte die Polizei zwei Wohnungen in Kreuzberg und Hellersdorf und stellte große Mengen an Drogen sicher: etwa 4 Kilogramm Amphetamin, 1 Kilogramm Ketamin, 1 Kilogramm Kokain, 2 Kilogramm einer synthetischen psychoaktiven Substanz sowie Ecstasy in Tabletten- und kristalliner Form.
Zusätzlich wurden fünfstellige Geldbeträge und Falschgeld beschlagnahmt. Zwei Männer im Alter von 26 und 28 Jahren wurden vorläufig festgenommen, wobei gegen den Älteren Haftbefehl erlassen wurde.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizistin hinter Absperrband (Archiv) |
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- Betroffene: 25-jähriger Mann, zwei Schützen (Alter: 26 und 28 Jahre)
- Region: Alexanderplatz, Berlin-Mitte; Durchsuchungen in Kreuzberg und Hellersdorf
- Zahlen: 4 kg Amphetamin, 1 kg Ketamin, 1 kg Kokain, 2 kg synthetische Substanz, Falschgeld und Geldbeträge, Zeitpunkt der Tat: 16:20 Uhr
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