Quecksilber-Austritt bei Arbeitsunfall in Hermaringen

29. April 2026

Baden-Württemberg - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Arbeitsunfall mit Quecksilber in Hermaringen

Hermaringen () – Bei einem Arbeitsunfall in Hermaringen ist am Dienstag Quecksilber ausgetreten. Wie das Polizeipräsidium am Mittwoch mitteilte, kam es bei der Demontage einer Gerätschaft im Giengener Weg zu dem Vorfall.

Dabei traten schätzungsweise 0,5 Liter des giftigen Schwermetalls aus.

Drei Mitarbeiter kamen mit dem Quecksilber in Kontakt. Da leichte Verletzungen nicht ausgeschlossen werden konnten, wurden die Männer zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht.

Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot an Einsatz- und Rettungskräften vor Ort und nahm die ausgetretene Flüssigkeit auf.

Eine Gefahr für die Umwelt bestand nach Angaben der Polizei nicht. Die Einsatzkräfte konnten den Gefahrenstoff vollständig beseitigen.

Die genauen Umstände des Unfalls sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizei (Archiv)

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Betroffene: drei Mitarbeiter
  • Region: Hermaringen, Giengener Weg
  • Menge: schätzungsweise 0,5 Liter Quecksilber

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Arbeitsunfall bei der Demontage einer Gerätschaft
  • Austritt von schätzungsweise 0,5 Litern Quecksilber
  • Drei Mitarbeiter kamen mit dem Gift in Kontakt

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Untersuchung der genauen Umstände des Unfalls
  • Betreuung und Untersuchung der betroffenen Mitarbeiter im Krankenhaus
  • Einsatz von Feuerwehr und Rettungskräften zur Beseitigung des Quecksilbers
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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