Quecksilber-Austritt bei Arbeitsunfall in Hermaringen
Baden-Württemberg - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung
Arbeitsunfall mit Quecksilber in Hermaringen
Hermaringen () – Bei einem Arbeitsunfall in Hermaringen ist am Dienstag Quecksilber ausgetreten. Wie das Polizeipräsidium Ulm am Mittwoch mitteilte, kam es bei der Demontage einer Gerätschaft im Giengener Weg zu dem Vorfall.
Dabei traten schätzungsweise 0,5 Liter des giftigen Schwermetalls aus.
Drei Mitarbeiter kamen mit dem Quecksilber in Kontakt. Da leichte Verletzungen nicht ausgeschlossen werden konnten, wurden die Männer zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht.
Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot an Einsatz- und Rettungskräften vor Ort und nahm die ausgetretene Flüssigkeit auf.
Eine Gefahr für die Umwelt bestand nach Angaben der Polizei nicht. Die Einsatzkräfte konnten den Gefahrenstoff vollständig beseitigen.
Die genauen Umstände des Unfalls sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizei (Archiv) |
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- Bei einem Arbeitsunfall in Hermaringen trat schätzungsweise 0,5 Liter Quecksilber aus.
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- Betroffene: drei Mitarbeiter
- Region: Hermaringen, Giengener Weg
- Menge: schätzungsweise 0,5 Liter Quecksilber
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