Inflation in Rheinland-Pfalz sinkt im April auf 2,7 Prozent

29. April 2026

Regional - Rheinland-Pfalz - aktuelle Fakten und Einordnung

Wirtschaft in Rheinland-Pfalz: Preistrends und Inflation

Bad Ems () – Die Inflation in hat sich im April 2026 leicht abgeschwächt. Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems am Mittwoch mitteilte, lagen die Verbraucherpreise um 2,7 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats.

Im März hatte die Teuerungsrate noch 2,9 Prozent betragen.

Preistreiber blieb vor allem Energie: Verbraucher mussten dafür 9,5 Prozent mehr zahlen als ein Jahr zuvor. Besonders stark verteuerten sich Kraftstoffe und Heizöl.

Dagegen gingen die Preise für Strom und Fernwärme zurück. Ohne Energie lag die Teuerung bei 2,1 Prozent.

Nahrungsmittel verteuerten sich um 1,2 Prozent.

Deutlich teurer wurden unter anderem Süßwaren und Fleisch, während etwa Butter und andere Milchprodukte günstiger waren.

Die sogenannte Kerninflation ohne Energie und Lebensmittel sank leicht auf 2,2 Prozent. Sowohl Waren als auch Dienstleistungen verteuerten sich jeweils um 2,7 Prozent.

Im Monatsvergleich stiegen die Verbraucherpreise im April um 0,2 Prozent.

Besonders in den Bereichen Gastronomie sowie sonstige Dienstleistungen gab es spürbare Aufschläge.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Filialen von Lidl und Aldi Nord (Archiv)

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Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • Inflation in Rheinland-Pfalz im April 2026 bei 2,7 Prozent, vorher 2,9 Prozent im März
  • Energiepreise stiegen um 9,5 Prozent, insbesondere bei Kraftstoffen und Heizöl
  • Preise für Nahrungsmittel erhöhten sich um 1,2 Prozent, während Butter und Milchprodukte günstiger wurden

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Betroffene Region: Rheinland-Pfalz
  • Zielgruppen: Verbraucher, insbesondere in Gastronomie und Dienstleistungen
  • Teuerungsrate: 2,7 Prozent im April 2026; 9,5 Prozent für Energie; 1,2 Prozent für Nahrungsmittel

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  • Inflation in Rheinland-Pfalz lag im April 2026 bei 2,7 Prozent
  • Preistreiber Energie, insbesondere Kraftstoffe und Heizöl (9,5 Prozent teurer)
  • Rückgang der Preise für Strom und Fernwärme

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