Warnstreik im ÖPNV am 2. Mai
Baden-Württemberg - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung
Verkehrseinschränkungen in Ulm aufgrund von Streik
Ulm () – Am Samstag, den 2. Mai, kommt es aufgrund eines Streikaufrufs der Gewerkschaft ver.di zu erheblichen Einschränkungen im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) in Ulm. Dies teilte die SWU mobil GmbH mit.
Betroffen sind alle Mitarbeitenden des Unternehmens, die überwiegend das Fahrpersonal stellen. Subunternehmer sind von den Maßnahmen nicht betroffen.
Die Linien 6, 8, 9, 10, 12 und 13 verkehren planmäßig, während alle anderen Linien stark eingeschränkt sind.
Fahrgästen wird empfohlen, sich vor Fahrtantritt über die Echtzeitkarte der SWU auf echtzeit.swu.de zu informieren und die digitalen Anzeigetafeln an den Haltestellen zu beachten.
Die Einschränkungen gelten von Betriebsbeginn bis Betriebsende. Die SWU mobil GmbH bittet um Verständnis für die Unannehmlichkeiten, die durch den Warnstreik entstehen können.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Bushaltestelle (Archiv) |
Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.
Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?
- Streikaufruf der Gewerkschaft ver.di am 2. Mai verursacht Einschränkungen im ÖPNV in Ulm
- Alle Mitarbeitenden der SWU mobil GmbH betroffen, Subunternehmer nicht
- Linien 6, 8, 9, 10, 12 und 13 verkehren planmäßig, andere Linien stark eingeschränkt
Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?
- Betroffene: Mitarbeitende der SWU mobil GmbH (Fahrpersonal), Subunternehmer nicht betroffen
- Region: Ulm
- Zeitraum: Samstag, 2. Mai von Betriebsbeginn bis Betriebsende, starke Einschränkungen im ÖPNV, Linien 6, 8, 9, 10, 12 und 13 planmäßig, andere Linien stark eingeschränkt
Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?
- Streikaufruf der Gewerkschaft ver.di
- Erhebliche Einschränkungen im öffentlichen Personennahverkehr in Ulm
- Betroffen sind die Mitarbeitenden des Unternehmens SWU mobil GmbH, vor allem das Fahrpersonal
Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?
- Informationen über Einschränkungen im ÖPNV bereitstellen
- Fahrgästen empfehlen, sich über Echtzeitkarten zu informieren
- Verständnis für Unannehmlichkeiten erbitten
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