Verletztenzahl bei E-Scooter-Unfällen im Rheinisch-Bergischen Kreis vervierfacht
Nordrhein-Westfalen - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung
Verkehrssicherheit im Rheinisch-Bergischen Kreis
Bergisch Gladbach () – Die Zahl der Verletzten bei Verkehrsunfällen mit Elektro-Tretrollern hat sich im Rheinisch-Bergischen Kreis im laufenden Jahr im Vergleich zum Vorjahreszeitraum vervierfacht. Das teilte die Polizei Rhein-Berg mit.
Bis jetzt zählten die Beamten 27 verletzte Fahrer, darunter vier Schwerverletzte. Besonders alarmierend sei die Entwicklung bei Kindern und Jugendlichen: 14 Jugendliche und zwei Kinder, die eigentlich noch nicht hätten fahren dürfen, verletzten sich in diesem Jahr.
Angesichts der winterlichen und damit schwierigeren Witterungsverhältnisse weist die Polizei auf die wichtigsten Regeln im Umgang mit E-Scootern hin.
Die Nutzung ist erst ab 14 Jahren erlaubt und nur auf Radwegen, Radfahrstreifen oder, falls diese fehlen, auf der Fahrbahn. Das Fahren auf Gehwegen ist verboten.
Zudem gilt: Nur eine Person pro Roller, Alkoholgrenzwerte wie für Autofahrer und ein Handyverbot während der Fahrt.
Die Polizei rät dringend zum Tragen eines Helms, auch wenn keine Helmpflicht besteht. Im Rahmen ihrer regelmäßigen Verkehrskontrollen werde der Fokus künftig verstärkt auf E-Scooter-Fahrende gelegt, so der Leiter des Verkehrsdienstes, Thomas Schliwitzki.
Ziel sei nicht, den Spaß am Fahren zu nehmen, sondern für mehr Sicherheit zu sorgen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | E-Tretroller (Archiv) |
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- Zahl der Verletzten bei Verkehrsunfällen mit E-Tretrollern im Rheinisch-Bergischen Kreis vervierfacht auf 27
- Besonders viele Verletzungen bei Kindern und Jugendlichen: 14 Jugendliche und 2 Kinder
- Polizei verstärkt Kontrollen von E-Scooter-Fahrenden zur Erhöhung der Sicherheit
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- Verletzte: 27 insgesamt, 14 Jugendliche, 2 Kinder, 4 Schwerverletzte
- Region: Rheinisch-Bergischer Kreis, Jahr 2023 im Vergleich zum Vorjahr
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