Hamburger Justiz schüttet 1,39 Millionen Euro aus Bußgeldern aus
Hamburg - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung
Gemeinwohlförderung durch Bußgelder in Hamburg
Hamburg () – Die Hamburger Justiz hat im vergangenen Jahr knapp 1,39 Millionen Euro aus Bußgeldern an gemeinnützige Einrichtungen und Vereine ausgeschüttet. Das hat die Behörde für Justiz und Verbraucherschutz mitgeteilt.
Rund 350 Organisationen profitierten demnach von dem Sammelfonds, der zweimal jährlich verteilt wird.
Die höchsten Einzelzuweisungen erhielten der Hamburger Fürsorgeverein von 1948 e. V. mit 80.205 Euro, der Weisser Ring e. V., Landesbüro Hamburg, mit 64.628 Euro und der Verein Rückenwind mit 34.943 Euro. Die übrigen Einrichtungen bekamen überwiegend Beträge im vierstelligen Bereich.
50 Organisationen erhielten erstmals Gelder aus dem Fonds.
Die Bußgelder stammen aus Bewährungsauflagen und Einstellungen von Strafverfahren. Die Verteilung erfolgt über unabhängige Gremien in Fördergebieten wie Kinder- und Jugendhilfe, Verkehrssicherheit, Gesundheit, Umwelt- und Naturschutz sowie Wissenschaft, Bildung und Kunst.
Justizsenatorin Anna Gallina erklärte, der Fonds trage spürbar zur Stärkung des Gemeinwohls in der Stadt bei.
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- 1,39 Millionen Euro aus Bußgeldern wurden an gemeinnützige Einrichtungen ausgeschüttet.
- 350 Organisationen profitierten von den Mitteln, darunter 50 erstmalige Empfänger.
- Höchste Zuweisungen gingen an den Hamburger Fürsorgeverein (80.205 Euro), den Weissen Ring (64.628 Euro) und den Verein Rückenwind (34.943 Euro).
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- 350 Organisationen profitieren von 1,39 Millionen Euro aus Bußgeldern
- Höchste Zuwendungen: Hamburger Fürsorgeverein (80.205 Euro), Weisser Ring (64.628 Euro), Verein Rückenwind (34.943 Euro)
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