Bedrohung in Berliner U-Bahn: Tatverdächtiger nach Bürgerhinweis ermittelt
Berlin - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung
Gesellschaft: Bedrohung im Berliner Nahverkehr
Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg () – Die Polizei Berlin und die Staatsanwaltschaft haben einen 42-jährigen Tatverdächtigen im Zusammenhang mit einer Bedrohung im öffentlichen Nahverkehr ermittelt. Das teilten die Behörden am Mittwoch mit.
Der Mann soll am 17. Juli 2025 mehrere Fahrgäste in der U-Bahn-Linie U2 bedroht haben.
Ihm wird vorgeworfen, im Durchgang der Bahn einen waffenähnlichen Gegenstand auf mehrere Personen gerichtet zu haben. Am U-Bahnhof Gleisdreieck soll er anschließend aus der U-Bahn ausgestiegen sein.
Die Ermittlungen führten nach einem Bürgerhinweis und der Arbeit eines sogenannten Super-Recognizers zur Identifizierung des Beschuldigten.
Bereits im Dezember 2025 hatte die Polizei mit einem Lichtbild nach dem Unbekannten gesucht. Die weiteren Ermittlungen zu dem Fall dauern an.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizei (Archiv) |
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