Waldwege in Aschaffenburg am 9. Dezember wegen Jagd gesperrt

1. Dezember 2025

Bayern - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Gesellschaftliche Maßnahmen zur Wildschweinkontrolle Aschaffenburg

Aschaffenburg () – Das städtische Forstamt Aschaffenburg hat für kommenden Dienstag, 9. Dezember, eine groß angelegte Jagd im Obernauer Wald und am Erbig angekündigt. Grund ist die weitere Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest, weshalb der Wildschweinbestand reduziert werden muss.

Die Drückjagd mit mehreren Jägern und Hunden findet zwischen 8:00 und 14:00 Uhr statt.

Aus Sicherheitsgründen werden für diesen Zeitraum alle Wege in den betroffenen Waldgebieten vollständig gesperrt.

Das Forstamt appelliert an alle Waldbesucher, die Absperrungen unbedingt zu beachten und auf andere Gebiete auszuweichen. Die Maßnahme dient dem Schutz der Bevölkerung und der Eindämmung der Tierseuche.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Wildschwein (Archiv)

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • Groß angelegte Jagd im Obernauer Wald und am Erbig am 9. Dezember
  • Grund: Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest, Wildschweinbestand soll reduziert werden
  • Alle Wege in den betroffenen Waldgebieten werden von 8:00 bis 14:00 Uhr gesperrt

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Zielgruppe: Waldbesucher und Jäger
  • Region: Obernauer Wald und Erbig, Aschaffenburg
  • Zeitraum: Dienstag, 9. Dezember, zwischen 8:00 und 14:00 Uhr

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest
  • Notwendigkeit der Reduzierung des Wildschweinbestands
  • Sicherheitsmaßnahmen für Waldbesucher während der Jagd

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Großangelegte Jagd im Obernauer Wald und am Erbig am 9. Dezember.
  • Alle Wege in den betroffenen Waldgebieten werden vollständig gesperrt.
  • Waldbesucher werden aufgefordert, Absperrungen zu beachten und andere Gebiete zu nutzen.
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH