Infratest: AfD in Sachsen-Anhalt baut Vorsprung vor CDU aus
Politik - aktuelle Fakten und Einordnung
Umfrage zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt
Magdeburg () – Die AfD kommt in einer aktuellen Umfrage zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt auf 41 Prozent der Stimmen (+2) und baut damit ihren Vorsprung gegenüber der CDU aus. Das berichtet der „MDR“ unter Berufung auf den Sachsen-Anhalt-Trend von Infratest. Die CDU, angeführt von Ministerpräsident Sven Schulze, kommt demnach auf 26 Prozent und verliert damit einen Punkt im Vergleich zur letzten Erhebung im September 2025.
Die Linke erreicht in der Umfrage zwölf Prozent (-1), während die SPD unverändert bei sieben Prozent blieb. Die Grünen und das Bündnis Sahra Wagenknecht liegen jeweils bei vier Prozent. Auch die FDP würde den Einzug in den Landtag aktuell verfehlen.
Bei einer hypothetischen Direktwahl des Ministerpräsidenten würde Sven Schulze knapp vor dem AfD-Spitzenkandidaten Ulrich Siegmund liegen. 36 Prozent der Befragten sprachen sich für Schulze aus, während 32 Prozent Siegmund bevorzugten. Die Unzufriedenheit mit der aktuellen Landesregierung ist hoch: 62 Prozent der Befragten bewerteten deren Arbeit negativ.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Ulrich Siegmund und Sven Schulze (Archiv) |
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- AfD erreicht 41 Prozent der Stimmen (+2) in Sachsen-Anhalt
- CDU verliert einen Punkt und kommt auf 26 Prozent
- 62 Prozent der Befragten bewerten die Arbeit der aktuellen Landesregierung negativ
Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?
- AfD: 41% (Zielgruppe: Wähler in Sachsen-Anhalt, Region: Sachsen-Anhalt, Veränderung: +2)
- CDU: 26% (Zielgruppe: Wähler in Sachsen-Anhalt, Region: Sachsen-Anhalt, Veränderung: -1, Frist: Vergleich zur letzten Erhebung im September 2025)
- Unzufriedenheit mit Landesregierung: 62% negativ (Zielgruppe: Wähler in Sachsen-Anhalt)
Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?
- AfD erzielt 41 Prozent der Stimmen und baut Vorsprung aus
- CDU verliert einen Punkt und kommt auf 26 Prozent
- Hohe Unzufriedenheit mit der aktuellen Landesregierung (62 Prozent negative Bewertungen)
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