Gauck: Nächstes Staatsoberhaupt muss keine Frau sein

13. Mai 2026

Politik - aktuelle Fakten und Einordnung

Politische Ansichten in Hamburg

() – Der frühere Bundespräsident Joachim Gauck ist offen auch für einen männlichen Nachnachfolger. Das sagte er auf einer Veranstaltung des Magazins „Stern“ in Hamburg.

„Ich habe mal gesagt, ich kann mir eine katholische Intellektuelle als Bundespräsidentin wünschen. Aber es muss ja auch nicht eine Frau sein“, so der 86-Jährige. Er hätte es zwar ganz gerne, und viele andere in auch, aber letztlich komme es nicht auf das Geschlecht an, sondern darauf, dass man bereit sei, zu hören und zu geben und den Eindruck erworben habe, dass das Leben einem einige Sachen beigebracht habe, die man mit anderen teilen möchte.

Namen geeigneter Kandidaten wollte Gauck öffentlich nicht nennen.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Joachim Gauck (Archiv)

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • Joachim Gauck ist offen für einen männlichen Nachnachfolger als Bundespräsident.
  • Geschlecht spielt für Gauck keine entscheidende Rolle bei der Auswahl eines Nachfolgers.
  • Er nannte keine konkreten Namen für geeignete Kandidaten.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Zielgruppe: Allgemeine Öffentlichkeit, Politikwissenschaftler, Medien
  • Region: Deutschland
  • Keine Angabe

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Offenheit für männliche Nachfolger als Bundespräsident
  • Betonung auf Qualifikationen und Erfahrungen über Geschlecht hinweg
  • Wunsch nach einer fähigen Persönlichkeit, die bereit ist, zuzuhören und zu teilen

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Keine Angabe
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