Busse und Bahnen in Hannover werden bestreikt
Niedersachsen - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung
Verkehrsstreik in Hannover betroffen
Hannover () – Die Gewerkschaft ver.di hat angekündigt, am Mittwoch, 20. Mai, und am Donnerstag, 21. Mai, den Bus- und Bahnverkehr der ÜSTRA zu bestreiken. An diesen Tagen werden auf den Linien der ÜSTRA und der regiobus von Betriebsbeginn bis Betriebsschluss keine Busse oder Bahnen fahren.
Dies betrifft auch die Schülerverkehre. Einzelne Fahrten auf den regiobus-Linien werden jedoch von Subunternehmen durchgeführt.
Die ÜSTRA bittet die Fahrgäste, an den beiden Tagen auf andere Verkehrsmittel auszuweichen, und bedauert die durch den Streik entstehenden Unannehmlichkeiten.
Nicht betroffen von dem Streik sind die S-Bahn- und Regionalbahnlinien. Das On-Demand-Angebot sprinti bleibt ebenfalls verfügbar, es kann jedoch in einigen Kommunen zu kleineren Einschränkungen kommen.
Auch das sprintRad-Angebot steht den Kundinnen und Kunden der ÜSTRA wie gewohnt zur Verfügung.
Für Rückfragen stehen die Pressesprecher der ÜSTRA zur Verfügung. Die Verkehrsbetriebe bitten um Verständnis für die Situation und hoffen, dass die Fahrgäste alternative Transportmöglichkeiten nutzen können.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Bushaltestelle (Archiv) |
Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.
Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?
- Streik der Gewerkschaft ver.di am 20. und 21. Mai betrifft Bus- und Bahnverkehr der ÜSTRA
- Keine Fahrten von Betriebsbeginn bis Betriebsschluss, inklusive Schülerverkehre
- S-Bahn- und Regionalbahnlinien sowie On-Demand-Angebote sprinti und sprintRad nicht betroffen
Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?
- betrifft Bus- und Bahnverkehr der ÜSTRA und regiobus
- Streikzeitraum: 20. und 21. Mai, ganztägig
- Schülerverkehre betroffen, S-Bahn und Regionalbahn nicht betroffen
Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?
- Gewerkschaft ver.di kündigt Streik für den 20. und 21. Mai an
- Bus- und Bahnverkehr der ÜSTRA betroffen, darunter auch Schülerverkehre
- Aufruf an Fahrgäste, alternative Verkehrsmittel zu nutzen
Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?
- ÜSTRA bittet Fahrgäste, alternative Verkehrsmittel zu nutzen.
- Einzelne Fahrten auf regiobus-Linien werden von Subunternehmen durchgeführt.
- S-Bahn- und Regionalbahnlinien sowie sprinti und sprintRad bleiben verfügbar.
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