Uniper-Chef begrüßt Verkaufspläne des Bundes

19. Mai 2026

Nordrhein-Westfalen - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Wirtschaft: Uniper und die Privatisierungspläne in Düsseldorf

() – Der Chef des verstaatlichten Energiekonzerns Uniper, Michael Lewis, begrüßt die Verkaufspläne des Bundes und sieht gute Chancen für das Unternehmen.

„Uniper freut sich über die heutige Ankündigung des Bundesministeriums der Finanzen. Wir sind nun stabiler, resilienter und strategisch klarer aufgestellt“, sagte Lewis der „Rheinischen Post“.

Er sehe gute Chancen für das Düsseldorfer Unternehmen. Man habe das Geschäft konsequent auf verlässliche Erträge ausgerichtet und verfüge über eine starke Bilanz.

Damit sei man nicht nur wieder in der Lage, Dividenden auszuschütten, sondern könne zugleich gezielt in Wachstum und Transformation investieren – mit einer klaren Strategie für nachhaltigen Wert und Versorgungssicherheit.

Zur Art der Privatisierung zeigte sich Lewis offen: „Über Form und Zeitplan der Reprivatisierung entscheidet der Bund.“ Der Bund hatte die Privatisierungspläne am Dienstag per Anzeige in der „Financial Times“ angekündigt.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Uniper (Archiv)

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Uniper, Energiekonzern, betroffen von Verkaufsplänen des Bundes
  • Zielgruppen: Investoren, Mitarbeiter, Kunden
  • Region: Düsseldorf
  • Fristen/Zeitplan: Bund entscheidet über Form und Zeitplan der Reprivatisierung

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Verstaatlichung des Unternehmens Uniper zur Stabilisierung nach Krisen.
  • Positive Geschäftsausrichtung auf verlässliche Erträge und starke Bilanz.
  • Verkaufspläne des Bundes für Reprivatisierung als strategische Entscheidung.

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Bundesregierung plant Privatisierung des Energiekonzerns Uniper.
  • Uniper sieht sich stabil und bereit für Investitionen in Wachstum und Transformation.
  • Entscheidung über Form und Zeitplan der Reprivatisierung liegt beim Bund.
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH