Schwerer Unfall auf der A20 bei Neubrandenburg mit zwei Verletzten
Mecklenburg-Vorpommern - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung
Verkehrsunfall auf Autobahn 20 in Neubrandenburg
Neubrandenburg () – Auf der Autobahn 20 hat es am Nachmittag einen schweren Verkehrsunfall gegeben. Ein 43-jähriger Fahrer eines Tesla verlor zwischen den Anschlussstellen Neubrandenburg Ost und Neubrandenburg Nord die Kontrolle über sein Fahrzeug und verunglückte.
Wie die Polizei mitteilte, war der Mann gegen 15:00 Uhr in Richtung Lübeck unterwegs, als er infolge von Starkregen und Aquaplaning von der Fahrbahn abkam.
Der Wagen überschlug sich mehrfach und blieb neben der Straße liegen. Der Fahrer wurde schwer verletzt, seine 70-jährige Beifahrerin im Fahrzeug eingeklemmt.
Die Feuerwehr befreite die Frau aus dem Wrack, beide kamen schwer verletzt ins Krankenhaus.
Ein Rettungshubschrauber war ebenfalls im Einsatz. Der Tesla erlitt wirtschaftlichen Totalschaden, die Schadenshöhe wird auf rund 81.000 Euro geschätzt.
Die Richtungsfahrbahn Lübeck war für etwa zwei Stunden voll gesperrt.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizei (Archiv) |
Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.
Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?
- Schwerer Verkehrsunfall auf der Autobahn 20 zwischen Neubrandenburg Ost und Neubrandenburg Nord
- 43-jähriger Fahrer verlor die Kontrolle infolge von Starkregen und Aquaplaning
- Fahrer und 70-jährige Beifahrerin wurden schwer verletzt, Rettungshubschrauber im Einsatz, Fahrzeuge total beschädigt
Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?
- Betroffene: 43-jähriger Fahrer, 70-jährige Beifahrerin
- Schwer verletzt, ins Krankenhaus eingeliefert
- Schadenshöhe: ca. 81.000 Euro, Autobahn 20 für ca. 2 Stunden gesperrt
Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?
- Starkregen
- Aquaplaning
- Verlust der Fahrzeugkontrolle
Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?
- Einsatz der Feuerwehr zur Befreiung der eingeklemmten Beifahrerin
- Versorgung und Transport der Verletzten ins Krankenhaus
- Sperrung der Richtungsfahrbahn Lübeck für etwa zwei Stunden




