Ausbaugewerbe in NRW erreicht höchsten Beschäftigtenstand seit 13 Jahren

3. Dezember 2025

Nordrhein-Westfalen - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Wirtschaftliche Entwicklung im Ausbaugewerbe NRW

() – Im nordrhein-westfälischen Ausbaugewerbe sind zur Jahresmitte 2025 so viele Menschen beschäftigt gewesen wie seit 13 Jahren nicht mehr. Das teilte das Statistische Landesamt am Mittwoch mit.

Demnach arbeiteten Mitte des Jahres in den 5.497 Betrieben insgesamt 138.838 Personen; das sind 1.175 oder 0,9 Prozent mehr als im Vorjahr. Auch die Zahl der Betriebe stieg leicht um 30 auf nun 5.497.

Der nominale Gesamtumsatz des Ausbaugewerbes in erreichte im Jahr 2024 mit 21,0 Milliarden Euro den höchsten Wert der letzten zwölf Jahre.

Das entspricht einem Anstieg von 1,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Umsatz aus Bauleistungen allein lag bei rund 20,7 Milliarden Euro.

Pro Beschäftigten wurden im Schnitt 149.029 Euro umgesetzt, etwa 570 Euro mehr als 2023.

Die aktuellen Zahlen zur Beschäftigung beziehen sich auf den Stichtag 30. Juni 2025, während die Umsatzangaben das Kalenderjahr 2024 abdecken. In der Erhebung werden nur Betriebe von Unternehmen mit zehn oder mehr Beschäftigten berücksichtigt.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Fliesenleger (Archiv)

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  • Beschäftigtenzahl im nordrhein-westfälischen Ausbaugewerbe erreicht mit 138.838 den höchsten Stand seit 13 Jahren.
  • Anzahl der Betriebe stieg um 30 auf insgesamt 5.497.
  • Nominaler Gesamtumsatz im Jahr 2024 beträgt 21,0 Milliarden Euro, ein Anstieg von 1,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Betroffene Region: Nordrhein-Westfalen
  • Zielgruppe: Ausbaugewerbe, insgesamt 138.838 Mitarbeiter in 5.497 Betrieben
  • Zeitraum: Beschäftigungszahlen zum 30. Juni 2025, Umsatzdaten für das Jahr 2024 (21,0 Milliarden Euro)

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Anstieg der Beschäftigtenzahlen im Ausbaugewerbe auf den höchsten Stand seit 13 Jahren
  • Leichter Zuwachs an Betrieben im Ausbaugewerbe
  • Rekordumsatz im Jahr 2024, der um 1,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen ist

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

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