Teuerung verliert im Mai etwas an Tempo

29. Mai 2026

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Wirtschaftliche Entwicklung in Wiesbaden

() – Die Inflationsrate ist im Mai laut Schätzung des Statistischen Bundesamtes vom 2,9 auf 2,6 Prozent gefallen.

Gegenüber April sanken die Preise sogar um 0,2 Prozent, wie die Behörde am Freitag mitteilte. Die Inflationsrate ohne Nahrungsmittel und Energie, oftmals auch als Kerninflation bezeichnet, beträgt im Mai demnach voraussichtlich 2,5 Prozent.

Insbesondere die Teuerung der Preise für Energie, zuletzt wesentlicher Preistreiber, hat sich im Mai abgeschwächt. Nach 10,1 im April beträgt sie nun nur noch 6,6 Prozent. Eine Rolle gespielt haben dürfte dabei der sogenannte „Tankrabatt“, der seit 1. Mai gilt, den das Bundesamt bei seiner Schätzmitteilung allerdings nicht erwähnt. Anders als mehrere Landesstatistikämter, die den gleichen Effekt gemessen hatten.

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Bildhinweis: Supermarkt (Archiv)

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Betroffen sind alle Verbraucher
  • Inflationsrate im Mai 2,6 Prozent, vorher 2,9 Prozent
  • Energiepreise gesenkt von 10,1 auf 6,6 Prozent

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Rückgang der Inflationsrate von 2,9 auf 2,6 Prozent
  • Abschwächung der Energiepreise von 10,1 auf 6,6 Prozent
  • Einführung des "Tankrabatt" seit 1. Mai

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Inflationsrate von 2,9 auf 2,6 Prozent gesenkt
  • Preissenkung um 0,2 Prozent gegenüber April
  • Keine Angabe
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